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Wenn ich mich so umschaue, speziell im Bekanntenkreis, kann ich sagen, dass es offen und menschlich zugeht.
Gegen die Pfarren habe ich gar nichts, im Gegenteil, da bekommt man ein reges Engagement mit, in jeder Hinsicht, kein Thema!
Problematisch wird es eher, kirchlich/ katholisch gesehen ein paar Ränge höher. Papst/ Vatikan/ die etwas zu sagen haben. Die sollten mal etwas umdenken und sich der heutigen Zeit anpassen, sich vor allen Dingen mit den Problemen auseinander setzen.
Schon bei den Dornenvögel dachte ich, dass da Einiges schief läuft...hehe aber das ist ja schon fast ein anderes Thema, das sehe ich als ein Industrie Unternehmen - ein gut gehendes an (Vatikan und so).
Und was Glauben anbelangt: Al praktizierender Atheist glaube ich nur an mich selber..... Klar! An irgend etwas muss man doch glauben und wenn es nur an sich selber wäre. Das mache ich aber nicht nur an einer Person (wie Gott z. B) fest. Ich glaube an viele Dinge und die ergeben ein Ganzes.
Das heißt auch, dass ich flexibel bin und meinen Glauben jederzeit korrigieren kann. Das beste Beispiel sind doch die strenggläubigen, die sich nur an eine Sache halten, ob Islam oder Kath., das geht doch niemals gut, da ist immer ein Stück Menschenverachtung im Spiel oder Rassismus usw.
Die katholische Kirche an sich oder was sie einem vermitteln will halte ich für mich pers. nicht für erstrebenswert. Regeln/ Gebote...usw. -eher verkalkt verstaubt mittelalterisch. Keine Veränderung usw., dabei rede ich jetzt nicht von kath. Einrichtungen, in denen ganz normal denkende Menschen beschäftigt sind, sondern wie schon angesprochen: Zölibat und Pille und der Gleichen mehr.
Über dieses Thema könnte man Stunden schreiben.
Was sagt Ihr ??????
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