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 Betreff des Beitrags: Komatrinker, wer soll die Kosten zahlen?
BeitragVerfasst: 09.08.2007, 14:01 
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Komatrinker, wer soll die Kosten zahlen?

Die Gebietskrankenkasse von Oberösterreich will nun die Eltern von jugendlichen Komatrinkern sowie die Gastronomie voll zur Kasse bitten.
Dass dies nicht von der Allgemeinheit beglichen werden soll, das ist für mich eine klare Sache, aber nicht von den Wirten, bitte!!!

Komatrinker besaufen sich nicht nur bei den Wirten sondern an der Schnapsflasche daheim oder, die der „große Bruder“ im Supermarkt um die Ecke geholt hat. Im einen Lokal würde sie schon vorher hinausbefördert werden, so wie sie sich dabei aufführen. Dies würde kein Gastronom dulden.

Komatrinker machen kosten von Rettungswagen, Arzt, Krankenhausaufenthalt, und später dann noch als Arbeitslose die Vater Staat erhalten soll. Nur weil die ihren Spaß haben, soll die Gemeinschaft hier deren Volkssport berappen. NEIN und nochmals NEIN.

Würde eher die Eltern in die Sorgfallspflicht nehmen, weil sie für Jugendliche bis zur Vollendung der Großjährigkeit verantwortlich sind. Wenn Eltern nicht ihre Kinder unter Kontrolle haben dann sollen sie auch für die Schäden aufkommen.

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mfg Kurt


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BeitragVerfasst: 09.08.2007, 14:36 
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Da gebe ich dir voll und ganz Recht.

Coma-Trinker sitzen nicht in der Gastwirtschaft.
Meist sind es die Kofferraum-Partys auf irgendwelchen Parkplätzen.

Ich sollte Fotos davon machen, wie an manch einem Montagmorgen der Parkplatz bei uns vor dem Laden aussieht :twisted:

Unsere Auszubildenden erhöhen sich ihr Taschengeld mit dem Aufsammeln der leeren Flaschen und dem damit verbundendem Pfandgeld.

Womit auch wieder zu sehen ist, das unsere Jugendlichen TEILWEISE über zu viel Geld verfügen.
Würd mich schon mal interessieren, aus weichen Schichten diese Jjungen Leute kommen.
Wahrscheinlich ist im Elternhaus zu viel Geld vorhanden oder die Eltern leben es den Kindern vor, das der Suff normal ist.
Alleine die Erzählungen manch junger Angestellter bei uns im Laden lassen mich aufhorchen, wenn übers Wochenende gesprochen wird und man sich am Montag total wichtig vorkommt. :roll:

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BeitragVerfasst: 09.08.2007, 17:27 
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Ja, das mit dem Koma-trinken ist so ein Problem!
Wer soll nun wirklich bezahlen???
Meiner Meinung nach die Jugendlichen selbst, und natürlich die die das Zeug beschaffen!
Wenn die jugendlichen saufen können, dann können sie auch ARBEITEN!!!!
Es gibt meiner Meinung nach genug Arbeit im Sozialbereich!!! Somit wäre die Freizeit sinnvoller gestaltet, und die Jugendlichen lernen fürs Leben!!!
Schönen Abend noch an alle!!!


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BeitragVerfasst: 09.08.2007, 17:40 
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Corina hat geschrieben:
......Wenn die jugendlichen saufen können, dann können sie auch ARBEITEN!!!!Es gibt meiner Meinung nach genug Arbeit im Sozialbereich!!! Somit wäre die Freizeit sinnvoller gestaltet, und die Jugendlichen lernen fürs Leben!!!.......


Da jugendliche in dem Alter meist noch zur Schule gehen und abhängig vom Elternhaus finde ich diese Art von Abgeltung sehr gut.
Die Möglichkeit die Kosten von Rehabilitation den Jugendlichen in Form von Sozialdienst, am besten in einer Reha. für Alkoholiker, damit sie gleich sehen was Alkohol macht...oder in einem Alters/Pflegeheim.

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mfg Kurt


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BeitragVerfasst: 09.08.2007, 18:50 
Erstmal vorweg .
Ich trinke mir auch gern mal ein Bierchen . Aber bei Hardstoff streike ich . Mir ist es ein Rätsel wie man sich mit Wodka , Tequila und ähnlichem Kram besinnungslos Saufen kann . Arbeitskollegen (aus Osteuropa) von mir trinken mit wachsender Begeisterung Ihren "Spiritus" ( soll Wodka sein mit 98 %!!!! ) Ich hab einmal einen Probiert (aus Höflichkeit ) und Tagelang nachher Magenprobleme gehabt , vor allem das Zeug schmeckt einfach nur sch..... .
Die sich so zulaufen lassen und sich in Ärztliche Behandlung begeben müssen sollten selbst für die Behandlungskosten aufkommen .
Sozialdienst als Ausgleich für Arztkosten find ich ne klasse Idee . Vielleicht schreckt das die Kids vom Alkoholmissbrauch ab ( wenn sie mal live erlebt haben ) wie hilflos ein Alkoholopfer ist .


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BeitragVerfasst: 10.08.2007, 11:39 
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Ich will mal in ein Fettnäpfchen steigen:
Richtig, die Krankenkassen sollen zahlen.

Meiner Meinung nach, ist dies nicht ausschließlich das Problem der Eltern, sondern ein gesellschaftliches Problem.
Alkohol ist eine gesellschaftsfähige Droge, die viele Erwachsene einnehmen. Es wird von der Gesellschaft vorgelebt. :sm45:
Auch bei den Erwachsenen ist eine ähnliche Tendenz zu beobachten - die Gesellschaft insgesamt trinkt moderat, aber ein Kern konsumiert übermäßig viel.

Es gibt ein Jugendschutz- und ein Gaststättengesetz indem vieles schön festgelegt ist – wer sich nicht daran hält, sind die Erwachsenen. Diese verkaufen ja den Alkohol an die Jugendlichen. Und es wird viel zu wenig kontrolliert!

Jugendliche wollen natürlich Grenzen austesten und haben ein gewisses Risikoverhalten, welches auch im Zusammenhang mit Alkohol nicht neu ist.

Die Gesellschaft sollte sich mal überlegen wo die Verantwortung und Vorbildwirkung der Erwachsenen liegt.
Hysterie ist da sicher nicht zielführend.


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BeitragVerfasst: 10.08.2007, 12:19 
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Es ist richtig, dass ein Teil unserer Gesellschaft den Alkoholkonsum über das normale Maß überschreitet. Was aber nicht heißen soll das Alkohol jetzt verdammt und verteufelt werden muss als Droge. Alkohol ist für mich dann eine (staatlich genehmigte) Droge, wenn es zur Krankheit, dem Alkoholiker, führt.
Frage: Wann bin ich Alkoholiker, bei 1 Bier, oder 1 Achterl, oder erst nach 5...7....10 Bier, und 3 Achterl oder erst bei 1 Liter Wein?? jeden Tag?? Die Grenzen sind hier sehr verschwommen!!!!

Alkohol haben schon unsere Uhrvorfahren aus Reis, Gerste, Weintrauben, Kartoffeln usw. hergestellt. Weiß zwar nicht wie weit das zurückgeht, aber Alkohol in normalen Maße genossen, dabei ist nichts einzuwenden.
Dass unsere Gesellschaft überdimensional trinkt, stimmt nur bedingt, nicht jeder ist dem nach ein Alkoholiker und Kampftrinker, wenn er nach der Arbeit oder bei einem gesellschaftlichen Ereignis 2-3 Bier trinkt.
Dass auch unter den Erwachsenen, der eine oder andere über das Ziel hinausschießt ist nicht zu verleugnen…hier wird sicher vom Alkohol ein Teil der Gesellschaft schwer geschädigt, was über Familien, Scheidung, bis zum Existenzverlust reicht. Obdachlosigkeit, ein Platz auf der Gartenbank oder unter der Brücke nicht ausgeschlossen.
Wem will man hier etwas in Rechnung stellen…jemanden der ohnehin nichts mehr zu verlieren hat????
Es geht eigentlich um das so genannte Kampftrinken, das profilieren untereinander der Jugendlichen, zeigen wer mehr verträgt, ist auch cooler!!! Das gehört unterbunden, aber da zerbrechen sich schon seit Jahren die verschiedensten den Kopf.
Ja auch die Betreiber von Gaststätten, Supermärkte, Handel sollten besser überwacht werden. Gerade gestern im FS wurden Testkäufe gezeigt, wo Jugendliche mit 14,15, Jahren ohne weiteres Alkoholika und Zigaretten erstehen konnten.

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mfg Kurt


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BeitragVerfasst: 10.08.2007, 17:40 
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Kulturell bedingte Unterschiede des Alkoholkonsums gab es zu jeder Zeit und gibt es auch heute. Das reicht von „Abstinenzkulturen“ (Islam, Buddhismus, Hindus – da stellt sich dann auch das Problem des Kampftrinkens bei Jugendlichen nicht) bis hin zu unserer „Permissivkultur“ – in verschiedener Literatur wird sogar von „Permissiv-funktionsgestörter Kultur“ gesprochen.

Ich will dies weder werten, noch kritisieren, soll jeder tun und trinken soviel er will – auch will ich keinem sein Bier wegnehmen :sm45: :wink:

Tatsache ist:
Alkoholkonsum ist bei uns gesellschaftsfähig – und man kann von einem Jugendlichen nicht erwarten, vernünftig wie ein Erwachsener zu sein.
Und den Alkohol, bekommen sie in der Regel von „fremden Erwachsenen“ (Verkäufer, Gastwirte), nicht von den Eltern.

Weiter gedacht könnte man sogar sagen, „sie sind Opfer unserer Gesellschaft“.
Also sollte sich auch die Gesellschaft darum bemühen eine Lösung zu finden und bezahlen – nicht mit dem Finger auf diese „ach so verkommene“ Jugend zeigen.


Die Psychologie spricht bei diesem Phänomen vom „blaming the victim“, von der Opferbeschuldigung.
Der Vorteil ist, dass wir, die Gesellschaft, uns nicht mitschuldig fühlen müssen und dass uns keine Zivilcourage abverlangt wird.


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BeitragVerfasst: 11.08.2007, 05:15 
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die idee das jugendliche die sich besoffen haben und hilfe beansprucht haben, das die sozialdienst ableisten finde ich nicht schlecht

jugendliche sind nicht schlecht oder böse ( die meißten halt nicht) sie sind einfach jung, es ist eher ein "gruppenzwang", man will dazu gehören und wenn ihnen da vor augen geführt wird, wie dämlich und wie hilflos man als total besoffener ist, überlegt er sich das vielleicht beim nächstenmal

jugendliche besorgen sich immer wieder leicht alkohol, nehmen es von daheim aus der bar oder ein älterer kauft ein, ich hab das oft genug gesehen im verkauf, das der ältere freund einkaufte und drausen standen diejenigen die noch keine 16 waren

das problem ist das sie nicht wissen was da alles passieren kann, da fehlt die aufklärung, deshalb ist es nicht schlecht wenn sie sehen was da alles passieren kann

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Aus Liebe zu Dir habe ich auf mich verzichtet....
es wäre besser gewesen, ich hätte aus Liebe zu mir auf Dich verzichtet


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BeitragVerfasst: 04.09.2007, 06:50 
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Oh je. Ein schwieriges Thema.
Ich denke, das Umfeld des Jugendlichen ist sehr prägend.
Die einen sagen: meine Eltern leben mir vor, wie es gemacht wird.
Die anderen sagen: nein, wie meine Eltern u. Großeltern, die immer drauf sind und dann auch noch gewalttätig werden, so möchte ich nicht leben.
Dann gibt es die Freunde, wo man dazu gehören möchte. Dies geht nur, wenn ich auch Alkohol trinke.
Es gibt Jugendliche, die gezwungen werden mit zu saufen. Eigentlich hat der Jugendliche keine Lust dazu, kommt aber von alleine aus diesem Freundeskreis nicht raus.
Es gibt Jugendliche, die probieren den Alkohol, finden aber keinen Geschmack daran.
Es gibt Jugendliche, die trinken in der Jugend so derbe ein einziges Mal einen über den Durst, sind anschließend so "krank", das dies für das Leben prägt und als Erwachsener kaum Alkohol anrührt (Mein Bruder hatte dies Erlebnis auf und nach dem PolterabendBild meiner Schwester :lol: :lol: :lol: )

Wo soll man bei den vielen Beispielen sagen, wer ist Schuld, wer ist nicht Schuld ???

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BeitragVerfasst: 04.09.2007, 18:36 
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Ich glaube, das passt hier ganz gut hinein zu diesem Thema :

*Warum Mama ?
Ich ging zu einer Party, Mama,
und dachte an deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken,
und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mama,
genauso, wie du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mama,
auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mama,
und dass du immer recht hast.
Die Party ging langsam zu Ende, Mama,
und alle fuhren weg.
Als ich in mein Auto stieg, wusste ich,
dass ich heil nach Hause kommen würde:
aufgrund deiner Erziehung -
so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mama,
und bog in die Straße ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht
und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mama,
hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mama.
Ach bitte, komm doch schnell.
Wie konnte mir das passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mama,
das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen,
dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte dir nur sagen, Mama,
ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mama,
die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war vielleicht auf der gleichen Party wie ich, Mama.
Der einzige Unterschied nur:
er hat getrunken,
und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mama?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen,
wie Messerstiche scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mama,
läuft herum und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mama.
Und Papa soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mama,
schreibt "Papas Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mama,
nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte,
Mama, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mama,
ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mama!
Du warst immer da, wenn ich dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mama,
bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe vor dem Fahren nicht getrunken,
warum bin ich dann diejenige, die sterben muss?
----------------------------------------------------------
Unter diesem Gedicht aus dem Internet steht folgende Bitte:
Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben.
Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter.
Wir wollen versuchen es in der ganzen Welt zu verbreiten,
damit die Leute endlich erkennen worum es geht.
Ich mache mit!
D a n k e !!!

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BeitragVerfasst: 04.09.2007, 19:49 
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das müsste man als Plakat drucken und an allen Brennpunkten aufhängen!! Ich hab ne Gänsehaut..


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BeitragVerfasst: 04.09.2007, 20:00 
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kenn den brief schon...sehr bewegend

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