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 Betreff des Beitrags: Islamischer Friedhof - Baubeginn 2007
BeitragVerfasst: 30.11.2006, 08:33 
Erster islamischer Friedhof entsteht
In der Gemeinde Altach entsteht der erste islamische Friedhof Vorarlbergs. Dem Vorarlberger Gemeindeverband wird ein Grundstück zur Errichtung eines islamischen Friedhofs verkauft.
Das hat die Kommune auf einer Gemeindevertretungssitzung am Dienstagabend einstimmig beschlossen. Die überregionale Begräbnisstätte soll vorerst rund 300 Gräber fassen. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 600.000 Euro, wie die Verantwortlichen am Mittwoch bei einer Pressekonferenz bekannt gaben.

Mit dem Bau einer letzten Ruhestätte für Vorarlberger islamischen Glaubens auf dem zentral gelegenen Grundstück zwischen Altach, Götzis (Bezirk Feldkirch) und Hohenems wird im Frühjahr 2007 begonnen, wie Gemeindeverbandspräsident Wilfried Berchtold bekannt gab. Mit einer Fertigstellung ist für Anfang 2008 zu rechnen. Die Vorarlberger Kommunen sind über den Gemeindeverband Eigentümer des Friedhofs, die Verantwortung für die Realisierung soll aber bei einem islamischen Trägerverein liegen. Das Gräberfeld wird nach Südosten in Richtung Mekka ausgerichtet werden. Neben Räumlichkeiten für rituelle Waschungen sollen auch eine WC-Anlage und ein Parkplatz entstehen.

Künftig soll es in Vorarlberg rund 50 islamische Bestattungen pro Jahr geben. Jährlich betragen die Einnahmen dann etwa 20.000 Euro, der Finanzierungsbedarf für Gemeinden und Land liegt bei einer landesweiten Lösung bei etwa 30.000 Euro jährlich. Die Finanzierung erfolge im Sinne der Gleichbehandlung ebenso wie die Finanzierung christlicher Friedhöfe, betonte Berchtold.

Der Altacher Bürgermeister Gottfried Brändle erklärte, alle Menschen, die sich zu Vorarlberg bekennen, sollten unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit das Recht haben, in ihrer Heimat Vorarlberg ihre letzte Ruhestätte zu finden. Die Altacher Gemeindevertretung sieht in der Entscheidung einen wichtigen Beitrag zur Integration. Ebenso sieht es auch Attila Dincer, Sprecher der islamischen Trägerschaft. „Wir rechnen damit, dass die Familien ihre verstorbenen Angehörigen künftig dort bestatten wollen, wo sie heute leben - in Vorarlberg“, erklärte Dincer.

Derzeit sterben im Ländle rund 60 bis 80 Muslime im Jahr. Meist werden sie in ihrer Heimat bestattet, in Einzelfällen auch auf bestehenden Gemeinde-Friedhöfen. Der Arbeitskreis „Islamischer Friedhof“ erwartet sich bis zum Jahr 2020 einen Bedarf von etwa 1.600 islamischen Gräbern. In Vorarlberg leben rund 30.000 Moslems, was einem Bevölkerungsanteil von rund neun Prozent entspricht. Mehr als die Hälfte hat die österreichische Staatsbürgerschaft.
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Ich hab soooo einen Hals. Das darf doch echt nicht wahr sein. Also ob die nicht schon genug, wollen wir sagen, zuviel Rechte hier haben, jetzt auch noch das. Das artet doch aus. In ein paar Jahren haben wir keinen Platz mehr für unserer Gräber. Reicht es nicht schon, dass sie uns die Wohnungen weg nehmen, jetzt auch noch riesen Grundstücke für ihre Friedhöfe.

Ich sehe schon die Zeit vor mir, in der wir Österreicher nix mehr zu sagen haben. Die sind ja schon überall!


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BeitragVerfasst: 30.11.2006, 09:43 
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Mit der Zeit sind sie schon überall, ja auch hier bei uns ist der Zustrom von Ausländern bereits sichtbar. Teilweise verlassen Einheimische ihre Wohnungen und flüchten, weil sie nicht in einer Umgebung leben wollen, die von Ausländern berherrscht wird.
Nicht, daß wir nicht mit ihnen leben wollen, nein es ist einfach die multikulturelle Gesellschaft, die ihre heimischen Tradition, für uns manchmal nicht nach vollziebar beibehält und die wir, bis auf wenige Ausnahmen nicht verstehen können.
Ist man aber dagegen und geht auf die Barrikaden, wird man als Ausländerhasser dargestellt.
Wieder einmal ein Beweis, dass die Türkei unbedingt zur EU muss, die sind ja alle schon "richtige" Europäer! Bald werden wir die armselige Minderheit sein.

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mfg Kurt


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BeitragVerfasst: 30.11.2006, 10:19 
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Benutzertitel: Spassmacher
administrator hat geschrieben:
.....nein es ist einfach die multikulturelle Gesellschaft, die ihre heimischen Tradition, für uns manchmal nicht nach vollziebar beibehält und die wir, bis auf wenige Ausnahmen nicht verstehen können. .........



aber wir europäer sind doch nicht besser, wenn man bedenkt das in rumänien noch leute exsorziert werden, mit todesfolge oder gräber aufgerissen und die darin liegenden leichen zerstückelt werden, weil sie da noch an vampire glauben .....oder ist das schon zu weit östlich????

_________________
Bild "Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher." (Albert Einstein)


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BeitragVerfasst: 05.12.2006, 01:07 
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hmmm was ich mir denke, darf ich nicht schreiben, sonst heißt es ich bin rassistisch.

Was ich sage ist, den Politikern bei der nächsten Wahl die Meinung zu sagen. Dann kann man eine Rechnung begleichen. Ohne die Zustimmung von Politikern, die sich im multikulturellen Rampenlicht gerne zeigen, wäre dies nicht möglich gemacht worden. :twisted: :twisted:


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BeitragVerfasst: 25.12.2006, 22:52 
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Wohnort: Niedersachsen
naja, wenn sie schon sowas bauen wollen, dann sollten sie auch schon ein paar islamische Bestatter besorgen. Denn die richtiggläubige Islame dürfen nach ihrem Tod nicht mehr von einem Christen angefasst werden. Und in Deutschland ist es doch gar nicht möglich. Also können sie doch gleich normal begraben werden.


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