[center]Sein Flötenspiel rettet Iraner vor Todesstrafe [/center]
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Sina Paymand hat dem Tod schon ins Auge gesehen: Der zu Tode verurteilte Iraner trug bereits die Schlinge um den Hals, als er seinen letzte Wunsch erfüllt bekam und Flöte spielen durfte. Die Familie seines Opfers war von Paymands Spiel so gerührt, dass sie um seine Begnadigung bat. Der 18-jährige Paymand hat als drogensüchtiger 16-Jähriger bei einem Streit um Haschisch seinen Konkurrenten erstochen und war für diesem Mord zu Tode verurteilt worden. Im Iran werden die Angehörigen des Opfers gefragt, ob die Todesstrafe vollzogen werden soll.
Angesichts des beeindruckenden Flötenspiels zog die gerührte Familie in diesem Fall ihr "Ja" zurück – ein weltweit einzigartiger Fall.
Jedenfalls hat er besser "blasen" können als haschen. :rofl: