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 Betreff des Beitrags: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 20.09.2007, 18:42 
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Die gefallene CSU-Rebellin Gabriele Pauli hat im Rennen um den Parteivorsitz einen Wahlkampfkracher von nahezu biblischer Qualität gezündet: Sie will die Dauer der Ehe auf sieben Jahre begrenzen - mit Option auf Verlängerung. 8)( :roll: Quelle

... :lol: *dann wäre ich schon zum 6. mal verheiratet* :lol: :lol: :lol: wir hatten heuer unseren 40. Hochzeitstag... bei der Aussage kann ich nur lachen, arme Frau Minister, ich glaube sie haben in Sachen Ehe, den falschen Partner gehabt...?, ------

oder ist sie nur Mediengeil, um in die Schlagzeilen zu kommen. :roll: :wink:

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mfg Kurt


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BeitragVerfasst: 20.09.2007, 19:46 
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Für mich hat die Ministerin einen Knall. Die ist ganz sicher ein "echtes" Kind der heutigen Wegwerfgesellschaft. Alles hat also ein Verfallsdatum. Also muss wohl auch die Ehe eins bekommen. Hat sie sich mal Gedanken darum gemacht wie Trauformel denn dann heissen soll:::::: Heisst ja bisher - bis das der Tod euch scheidet. Müsste dann wohl in Zunkunft wohl heissen : für die nächsten 7 Jahre. Fürchterlich. Und was ist mit den Kindern, die aus diesen Ehen hervorgehen????? Kriegen die auch ein Verfallsdatum???? So nach dem Motto: nach 7 Jahren habe ich keine Kinder mehr oder sind es nicht mehr Kinder????

Ich wäre sehr dafür, wenn diese Frau Pauli als Ministerin auch ein Verfalssdatum hätte, aber eines, das schon abgelaufen ist.


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BeitragVerfasst: 20.09.2007, 19:54 
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so wie sie das will wird eh nicht gehen, aber seien wir uns ehrlich so wie deine ehe 40 jahre, wieviele sind denn heutzutage noch so lang verheiratet...nicht viel

"bis das der tod euch scheidet", dann müßte ich noch immer mit einen mann leben den ich nicht liebe, den ich nicht mal respektiere
ich hab viel zulange an dieser ehe festgehalten, eben weil ich mir auch dachte in guten wie in schlechten zeiten....ggg...die hatten wir ja auch...er die guten ich die schlechten,...gerecht geteilt...seiner meinung nach

ein verfallsdatum braucht die ehe nicht, denn viel zuoft hat sie eines

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BeitragVerfasst: 20.09.2007, 20:00 
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Stimmt schon , Silbergirl. Es werden heute ja viele Ehen geschieden, eben weil es nicht mehr geht. Da hilft der Spruch auch nichts mehr, von wegen bis der Tod Euch scheidet.

Ich denke aber, das sich doch jeder ersteinmal um die Ehe bemüht. Das es oft nicht auf Dauer klappt hängt halt von vielen Faktoren ab. Deswegen gibt es ja die Möglichkeit der Scheidung. Ich würde auch nicht an einer Ehe festhalten, die keine mehr ist. Und nur wegen den guten und den schlechten Zeiten auch nicht. Es muss halt passen. Sonst ist eine Scheidung eben die beste Lösung.

Spreche da aus Erfahrung, bin ja auch schon über 30 Jahre verheiratet.


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BeitragVerfasst: 20.09.2007, 20:16 
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die Aussage an sich ist blöd, aber der Gedanke dahinter vielleicht gar nicht so verkehrt.
Spinnen wir mal rum: wer an der Ehe festhalten will muss was dafür tun.Einfach zurücklehnen und verheiratet sein genügt dann nicht.
Wenn es nicht mehr geht kann man ohne teure Scheidung gehen.
Da heutzutage die meisten Ehen nicht mehr für immer sind, man nur noch "Lebensabschnittspartner" hat, bietet sich der Gedanke an.
Allerding schafft man dann auch seinen Hausrat getrennt an: meine Gabel-dein Messer. Alles von Anfang an geregelt, keine schmutzige Wäsche mehr bei Trennung. Kinder gehen 1 Jahr zu Mama und 1 Jahr zu Papa, Unterhalt gibts nur für Kinder. Wer sie gerade hat bekommt ihn.
Schöne heile Welt....... :sm1:


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BeitragVerfasst: 20.09.2007, 20:33 
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diese schöne heile welt wie du sie beschrieben hast...die wird es nie geben

1) kannst du kinder nicht ein jahr da hinstecken und das zweite jahr dann dort hinstecken

2) meine tochter und ich glaub das das bei vielen kinder so ist, hängt mehr an mir als an ihren vater, das das auch viel seine schuld ist streite ich nicht ab, denn er hat sich ja nie um seine kinder gekümmert

3) wenn meine tochter bei ihm leben würde, hätte ich keine ruhige minute mehr und den unterhalt den ich ihn zahlen könnte damit würde er nichtmal einen tag auskommen da ich mehr als die hälfte weniger verdiene als er

das man für den ehepartner nach der scheidung nichts bezahlt, seh ich irgendwie ein und auch wieder nicht, denn als ich verheiratet war, war ich hausfau, mutter, kindermädchen, spielgefährte, nachhilfelehrer, putzfrau, köchin, seelendoktor, krankenschwester, chauffeurin, wäscherin, büglerin, schneiderin, gärtnerin, hab immer gearbeitet, außer den karenzjahren, er hat sein geld für seine sachen ausgegeben und von meinen geld haben wir gelebt, es wäre gerecht wenn er für mich bezahlen würde, trotzdem will ich das nicht, denn er soll mir nie vorwerfen, das ich es ohne seine hilfe nicht geschafft hätte


das leben ist nicht gerecht und heil ist sie auch nicht....

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BeitragVerfasst: 20.09.2007, 20:55 
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Paulis Idee ist geklaut!!!
Zitat:
Unterdessen hat der Bayerische Rundfunk (BR) den Vorschlag der Fürther Landrätin als geklaut bezeichnet: Über eine Ehe auf Zeit habe bereits der Kabarettist Frank-Markus Barwasser vor rund zwei Jahren nachgedacht, teilte der BR am Donnerstag mit. "Vielleicht sollte man überhaupt die Ehe immer zeitlich begrenzen - dass die Ehelaufzeit fünf Jahre dauert - und dann wird neu verhandelt", sinnierte Barwasser damals als fränkischer Grübler Erwin Pelzig im Rundfunksender Bayern 3, wo er einmal pro Woche zu hören ist. "Weil, wenn dann die Ehe wirklich tot ist, dann gibt’s auch keine Verlängerung", sagte er damals.Quelle

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BeitragVerfasst: 20.09.2007, 21:47 
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Sibergirl, natürlich wird es das nie geben, war ja spinnerei. Und das ist auch gut so. Ich denke altmodisch und meine, man soll sich ruhig der Verantwortung bewusst sein wenn man die Ehe eingeht, oder einfach allein bleiben. Ex und Hopp? Nein danke
Die Sache mit dem Unterhalt steht auf einem anderen Blatt. Ich bin der Meinung, dass allgemein die Männer diejenigen sind, die kaum die Chance auf ein neues Leben haben, solange sie Unterhalt zahlen müssen. Das müsste irgendwie anders geregelt werden


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BeitragVerfasst: 21.09.2007, 05:40 
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Für 7 Jahre, mit Wunsch auf Verlängerung verheiratet zu sein, finde ich auch gar nicht so schlecht.

Stellt euch mal vor, ihr seid 7 Jahre verheiratet und werdet dann gefragt: Möchtet ihr weiterhin 7 Jahre verheiratet sein?

Das könnte die Beziehung auch neu beleben. Man würde sich Gedanken um die Beziehung machen, wo man sich sonst schon keine Gedanken mehr macht, weil alles seinen Trott genommen hat. Man würde vielleicht doch mal wieder reden, wo vielleicht nicht mehr miteinander geredet wird. Man würde wieder um den Partner werben, wo schon die Sicherheit war, dass der Partner einem Sicher ist, weil man ja verheiratet ist.

@Kurt u. Frl. Menke

Mich würde wohl euer Geheimrezept interessieren, welches eure Ehe so lange zusammenhält und habe einen Thread unter Partnerschaft geöffnet

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BeitragVerfasst: 21.09.2007, 10:27 
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Ich war ja noch nie verheiratet - nur einmal knapp davor. Wenn ich mal heiraten sollte - und die Chancen tendieren gegen Null - will ich eigentlich schon auf langfristig zusammen sein und nicht wie in einem Projektvertrag "mit Option auf Verlängerung". Für mich ist es Schwachsinn.

Aber wie sieht das für etwaigen Nachwuchs aus? Hat man dann die Kinder auch nur auf 7 Jahre und sagt "Ne, ich will nicht mehr - nimm Du die Kinder"

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Wäre es nicht adäquat, die heterogenen Termini zu minimieren


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BeitragVerfasst: 21.09.2007, 17:38 
Es gibt Leute die haben einfach zuviel Zeit ! :?


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BeitragVerfasst: 23.09.2007, 19:11 
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Nach meinen letzten Fehlgriff würde mir das gerade recht kommen, dann gibts wenigstens keine Streitereien bei der Trennung.

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BeitragVerfasst: 24.09.2007, 04:53 
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Zitat:
Ich bin der Meinung, dass allgemein die Männer diejenigen sind, die kaum die Chance auf ein neues Leben haben, solange sie Unterhalt zahlen müssen. Das müsste irgendwie anders geregelt werden



du bist wohl der meinung scheidung ...und der mann tut was er will und die frau soll schaun wie sie und die kinder durchkommen
ganz so geht es nicht, natürlich gibt es frauen die ihre ex ehemänner ausnehmen, aber ich glaube schon das das eher selten ist, meistens ist es doch so das es den frauen mit den kindern schlechter geht als den mann alleine, natürlich wenn er wieder eine neue familie gründet, wird es knapp werden, mit dem geld
die frau muss erst mal einen neuen partner finden die sie und vor allen die kinder will denn sie gibt es ja nimmer allein, den mann schon

ich bekomm mit lohn kindergeld und alimenten 1300€ davon muss ich alles bezahlen und wir leben zu zweit
mein exmann bekommt ohne die alimente 1700€ und lebt allein und braucht nicht monatlich miete zu bezahlen

jetzt sag mir wer leichter lebt er oder ich....Bild

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BeitragVerfasst: 24.09.2007, 08:41 
silbergirl hat geschrieben:


ich bekomm mit lohn kindergeld und alimenten 1300€ davon muss ich alles bezahlen und wir leben zu zweit
mein exmann bekommt ohne die alimente 1700€ und lebt allein und braucht nicht monatlich miete zu bezahlen

jetzt sag mir wer leichter lebt er oder ich


Ganz fair ist das aber alles nicht geregelt . Gut Silbergirl siehts nicht so toll aus . Meine Ex hat neu geheiratet , geht ganztägig als Leitung eines Kindergartens arbeiten ( Verdient nicht schlecht ) , ihr neuer Mann ist Chemiker und verdient sehr gut .
Ich (1300 netto ) bezahle für 2 Kinder 615 € , meine Freundin ( ca gleicher Verdienst ) kriegt für 4 !! Kinder 365 € .
Das Geld steht meinen Kindern zu und ich zahle ja auch immer schön brav .
Aber fair ist was anderes . Bild


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BeitragVerfasst: 24.09.2007, 10:21 
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Ich habe nicht den Kindesunterhalt gemeint, der steht ausser Diskussion. Was ich ungerecht finde ist das, was die meisten Ehefrauen für sich beanspruchen. Einfach nur aus der Tatsache, dass sie verheiratet waren. Ich kenne einige Fälle, wo SIE verdient und sich trotzdem Unterhalt zahlen lässt. Das ist schon ungerecht den ledigen Müttern gegenüber, die auch nur Kindesunterhalt bekommen( wenn überhaupt), und sonst sehen müssen wie sie klarkommen.
Ich bitte darum, dass sich niemand persönlich angesprochen fühlt. Es geht um die grosse Masse, nicht um Einzelfälle.
Im Allgemeinen ist es so, dass die Frauen besser abgesichtert sind als die Männer


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BeitragVerfasst: 24.09.2007, 17:53 
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das seh ich nicht so....

ich glaube das es den meisten frauen nach der scheidung schlechter geht als einen mann
wenn eine frau immer zuhause bei den kindern war, die bekommt nicht leicht arbeit, die muss man erst finden und dann sollte sich die arbeit auch noch auszahlen, denn übrig bleiben sollte auch was,
und soviel ich weis wenn du arbeiten gehst, braucht der exmann für seine frau nicht zahlen, außer er verdient mehr als das doppelte wie sie, dann kann sie das einklagen, aber fett wird sie davon nicht werden, denn das ist dann nicht soviel.....

ich bekomme keinen unterhalt, ich geh arbeiten, ich hab immer gearbeitet, warum sollte ich es jetzt anders machen, trotzdem geb ich zu, das es mich sehr wohl manchmal ärgert, das er sich so überhaupt nicht um sie kümmert und wenn es ihm dann mal einfällt das er eine tochter hat, ihr dann teure geschenke macht, nicht etwa zum geburtstag oder weihnachten, nein einfach so.... ich kann das nicht, denn mir bleibt leider fast nichts übrig....aber das ist eine andere geschichte

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BeitragVerfasst: 25.09.2007, 07:07 
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Aus meiner Sicht folgendes:

Den Männern geht es bestimmt nicht schlecht, wenn die Frauen auf ihren ihnen zustehenden Unterhalt verzichten, obwohl sie jahrelang bei den Kindern waren, ohne zwischendurch zu arbeiten. Da geht es den Frauen mehr schlecht als recht.
Der einzige Haken ist, die Männer kommen in eine andere Steuerklasse. Ansonsten kann es ihnen nicht schlecht gehen, die Kostenpunkte heissen nun einfach nur anders. Es heisst dann nicht mehr Haushaltsgeld für Lebensmittel, sondern Unterhalt für die Kinder. Seine privaten Kosten hatte er vorher auch schon. Z.B. für gelegentliche Kneipenbesuche oder so.

Anders die Männer, die von den Frauen ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans. Denen bleibt grad mal ein Existenzminimum von ca. 1000 Euro (In Deutschland). Die Frauen meinen anscheinend, sie wollen auf ihr angenehmes Leben nicht verzichten. Sie wollen fein von dem Ex die Kohle, damit sie weiterhin ihren Lebensstandard halten können und die Annehmlichkeiten des Lebens genießen (Kaffeetrinken, Frühstücken mit Freunden, Tuppa-Abend, Kerzenparty´s usw) , ohne sich dafür Krumm machen zu müssen.

Aber eigentlich hat dies gar nicht so viel mit dem eigentlichen Thema zu tun, oder? *ggg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 29.02.2008, 08:42 
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Ich bin immer noch der Meinung, dass die Ehe ruhig auf 7 Jahre begrenzt sein könnte.

Welche Meinungen bekommen wir hier noch zu lesen? big_grins

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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 02.03.2008, 14:34 
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Zitat:
Ich bin immer noch der Meinung, dass die Ehe ruhig auf 7 Jahre begrenzt sein könnte.


ich auch, ich auch...von miraus könnten sie das ruhig einführen :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 03.03.2008, 08:15 
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Also, ich bin immer noch nicht dafür, die Ehe zeitlich zu begrenzen. Denn wie soll das gehen, wenn Mann/Frau irgendwann feststellen: Es geht nicht mehr. Ganz und gar nicht mehr. Egal wieso und warum. Stellt Euch vor, die Ehe wird für einen bestimmten Zeitraum geschlossen, immer mit der Option auf Verlängerung. Gut und schön. Aber was ist, wenn das Paar sich vor Ablauf der Ehezeit schon auseinandergelebt hat und sich trennen will????? Sollte dann vielleicht die Möglichkeit der vorzeitigen Trennung eingeschlossen werden in diesen "Vertrag"????? Denn es gibt es doch auch genug Ehen, die nicht einmal diese 7 Jahre halten. Also ich meine: Eine Ehe ist ein Versprechen und kein Vertrag, den man jederzeit problemlos kündigen können sollte. Sicher wenn es nicht mehr geht, geht es nicht mehr. Dann ist halt die Scheidung immer die beste Lösung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 03.03.2008, 19:18 
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nur das scheidung geld kostet...ich wäre soweiso dafür das das gratis wäre

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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 03.03.2008, 21:05 
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Ist schon richtig, so eine Scheidung kann schon viel Geld kosten. Aber ne kostenlose Scheidung??? Zumindest die Rechtsanwälte kosten immer ihr Honorar und die sind ja meisten vonnöten um die finanziellen Dinge zu regeln für die Zukunft. Denn so ganz ohne so eine Regelung wird es doch nicht gehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 05.03.2008, 17:10 
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aber sogar eine einvernehmliche scheidung kostet geld

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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 06.03.2008, 07:24 
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ich finde sowas quatsch ein Ehe auf Zeit wir sind dieses Jahr 27 Jahre verheiratet und da müssten wir ja bald das 4. Mal heiraten und wer würde das bitte bezahlen? Manche sollten doch mal überlegen bevor sie was sagen denn billig ist das heiraten ja heute nicht mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 06.03.2008, 08:29 
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@ Anne und Frl. Menke

Anne: Für mich müsste keine riesige Hochzeitsgesellschaft zusammengerufen werden, sondern einfach nur das Paar unter sich sollte sich mal miteinander die Gedanken machen und auch darüber reden, ob man wieder heiraten WÜRDE ... diese Gedanken könnten die Beziehung wieder beleben, wenn der absolute Alltagstrott eingekehrt ist, wenn ein Paar einfach nur noch nebeneinander herlebt, wenn ein Paar im Prinzip verschiedene innerliche Wege geht, wenn ein Paar keine gemeinsamen interessen mehr hat, wenn ein Paar sich gegenseitig so gut wie nur noch anschweigt und und und.
Das die Gedanken von Silbergirl und mir keine Realiät werden, ist doch wohl klaaaar *g. Es sind doch teilweise nur GedankenSPIELE, die wir hier durchgehen. Wir haben halt eine blühende Fantasie. Gut, teilweise sind die Gedanken Realität, z.B., wenn ich jetzt Silbergirl Recht gebe

silbergirl hat geschrieben:
aber sogar eine einvernehmliche scheidung kostet geld


Ich bin selbst grad in der Scheidungs-End-Phase. Lange kann es nun wirklich nicht mehr dauern. Wir haben uns bislang immer gütlich geeinigt. Ich brauchte 2 verschiedene Anwälte, weil ich zwischendurch umgezogen bin. Vor meinem Umzug wurde alles finanzielle (Auszahlung meiner Haushälfte) und der Kindesunterhalt geregelt, jetzt wird nur noch der Versorgungsausgleich geregelt, der eh gesetzlich ist, wo wir also auch keinen Grund zum streiten haben. Wir haben uns IMMER gütlich geeinigt. Unsere Anwälte haben ALLE gesagt: Wenn jede Scheidung SOOOO einfach wäre, dann hätten sie nicht mehr viel zu tun.
Jetzt will ich euch mal sagen, wieviel Geld unsere Anwälte bislang schon von uns gesehen haben, wo sie doch ihrer eigenen Aussage nach NICHT VIEL zu tun haben/hatten: gute 7000 Euro !!! Jeder für sich ca. gute 3500 Euro !!! Bei mir sind noch keine Gerichtskosten dabei. Die Rechnung wird bestimmt auch noch kommen.
Ich frage mich echt, wo ist die Summe gerechtfertigt, wo die Anwälte ihre Texte wie aus der Hüfte geschossen formulieren und zu Papier bringen ??? :twisted:
Insgesamt kamen pro Anwalt nur ein kurzer Gerichtstermin und ca. 10 - höööööchstens 15 Schreiben als Arbeit auf ihn zu. Meine Anwälte hatten noch nicht mal so viele Schreiben zu erledigen.

Ich weiss nur, hätte ich vorher geahnt, dass es KEINE Schwierigkeiten mit meinem Ex-Männe gibt, dann hätten wir uns beide die Anwälte sparen können, wir hätten nur ein Beratungsgespräch gebraucht. Nur geht es auch wieder nicht ganz ohne, da nur ein Anwalt die Scheidung bei Gericht beantragen kann. Selbst für nur den einen Antrag werden horrende Gebühren genommen.

Ich weiss, eeeigentlich gehörte dies jetzt gar nicht in diesen Thread ... oder doch ... egal, ich weiss eh nicht, wohin sonst damit *fg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 06.03.2008, 18:08 
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Zitat:
Manche sollten doch mal überlegen bevor sie was sagen denn billig ist das heiraten ja heute nicht mehr.


wer hat was davon gesagt das man nach 7 jahren dann wieder heiratet?
sondern das wenn man will nach 7 jahren die ehe einfach auflösen kann wenn man sie nicht mehr will...
und das ohne gebühren...

dafür wäre ich halt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 08.03.2008, 17:03 
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wie btte schön soll das denn gehen wenn kinder da sind? also ich bin total :bindagegen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 08.03.2008, 19:37 
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Eisblume ... wie wäre es denn, wenn KEINE Kinder im Spiel sind?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 09.03.2008, 09:37 
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Zitat:
wie btte schön soll das denn gehen wenn kinder da sind? also ich bin total


und wie geht das wenn kinder da sind bei einer scheidung?...entweder die erwachsenen sind vernüftig oder sie streiten....


kinder sind so oder so die leidtragenden....

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 Betreff des Beitrags: Re: Ehe auf Zeit, 7 Jahre, und dann ???
BeitragVerfasst: 09.03.2008, 11:07 
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Urmelchen, wenn keine kinder da wären würden sich manche weniger Gedanken machen was eine Ehe bedeutet und gleich gar nicht wenn sie wüssten das sie blos7 Jahre dauert. Ich glaube das es dann manchen zu einfach gemacht werden würde. Als wir das verflixte 7. Jahr hatten und das war bei uns wirklich so, wären wir bei dieser Regelung bestimmt auseinander gegangen, denn wenn man jung ist handelt man doch spontaner denn es haben schon manche bereut sich getrennt zu haben wegen nichts.


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