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 Betreff des Beitrags: Im Schatten der Nacht (Story)
BeitragVerfasst: 13.04.2007, 15:53 
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Im Schatten der Nacht

1.Kapitel
Dunkle Wolken verhängten den Mond, der wie eine ferner Planet am schwarzen Himmel schwebte. Es schien als wäre er zu schwach um den Dunst zu durchdrängen. Immer wieder bedeckten ihn die Wolken, die wie schwarze Ungetümer am Himmel entlang zogen.
Sie fröstelte. Mit schnellen Schritten hastete sie die Straße entlang. Wie ausgestorben lag sie vor ihr. Der kalte Wind fuhr durch die Blätter der Bäume und malte schaurige Gestalten an die Hauswände. Es sah aus, als würden diese Gestalten nach ihr greifen und sie an sich reißen wollen!
Eine Gänsehaut überkam sie. Sie durfte sich nicht ablenken lassen. Sie musste weiter!
Die Straßenlaternen flackerten immer nur kurz auf, um gleich darauf wieder zu erlösche.
Sie spürte wie sich etwas in ihre Fußsohle bohrte. Trotz des pochenden Schmerzens rannte sie weiter. Die zerschlagenen Fenster der verlassenen Ruinen gaben ihr den Eindruck von überall her beobachtet zu werden. Verwildertes Gestrüpp bäumte sich wie ein scheuendes Pferd vor ihr auf.
Plötzlich raschelte etwas vor ihr! Erschrocken sprang sie zurück.
Im halbdunkeln konnte sie erkennen, wie eine riesige, räudige Katze auf sie zusprang! Die gelben Augen waren zu Schlitzen verengt und ein gefährlich klingendes Fauchen drang aus ihrem Maul! Entsetzt wich sie zurück und rannte in eine Seitengasse hinein...

Bald schon wusste sie, dass sie die Orientierung verloren hatte. Wohin sie auch blickte überall waren Zweige die ihr ins Gesicht schlugen. Dorniges Buschwerk zerfetzte ihre Kleidung und zerkratzte ihre Haut. Es war feucht und kalt. Was vor ein paar Minuten noch als Dunst galt entwickelte zu immer dichter werdenden Nebel. Es schien als wollte der Nebel sie von der Außenwelt abschneiden. Sie blieb stehen. Ihr Atem ging nur noch rasselnd. Erschöpft setzte sie sich auf den Boden. Die Wunde an ihrem Fuß pochte und erst jetzt wurde ihr der stechende Schmerz bewusst.
Sie wusste nicht mehr weiter. Sie wusste nicht wohin sie gehen sollte.
Sie wusste nicht was sie tun sollte. Sie wusste nur eins: sie hatte ihn gesehen!
In all den Jahren hatte sie es verdrängt und auf einmal tauchte er wieder auf! Und sie war sich sicher,
dass er sie auch erkannt hatte. Sie war sich sicher: wenn er sie finden würde, gäbe es für sie keine Chance mehr; wenn er sie finden würde, dann würde er sie töten!
Plötzlich spürte sie hinter sich eine Bewegung!
Sie hatte keine Kraft mehr. Sie war zu geschwächt um rechtzeitig zu reagieren.
Sie spürte einen harten Stoß und fiel vornüber auf die Knie. Sie wollte aufstehen, aber etwas drückte sie wieder runter und begann sie zu würgen.
Sie versuchte den Griff um ihren Hals zu lockern, aber er wurde nur noch stärker. Sie krächzte.
Die Umgebung begann sich um sie zudrehen;
ihr Verlangen nach Sauerstoff wuchs ins unermessliche;
der Nebel drohte sie zu verschlucken;
ihre Augen traten aus ihrem Kopf heraus;
Sterne begangen vor ihren Augen zu leuchten;
kraftlos glitten ihre Hände herab, die bis dahin versucht hatten den Griff zu lösen;
noch ein letztes Mal rief sie sich das Bild ihrer Familie vor die Augen,
dann fiel sie in ein tiefes, schwarzes Loch....


Bitte,bitte schreibt mir, wie ihr meine Story findet und gebt mir so viele Tipps wie nur möglich. Die geschichte soll doch toll werden!
Danke Lavendelina


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BeitragVerfasst: 13.04.2007, 15:59 
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interessant!!! :lol: :lol: :lol: :lol: könnte eine spannende Geschichte werden..... :lol: gut geschrieben, bitte weiter....

ich warte auf die Fortsetzung!!!! :idea: :sm37:

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BeitragVerfasst: 15.04.2007, 12:33 
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Gänsehaut :shock:
bitte schreib weiter !!!

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Auch einer Apfelsine guckt man nur vor den Kopf


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BeitragVerfasst: 16.04.2007, 12:40 
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die geschichte ist gut
sie gibt tempo und du schreibst flüssig

aber die vielen "SIE" sind ...wie soll ich sagen...nicht so gut
wieso gibst du deiner hauptfigur keinen namen

und an manchen stellen kommt es mir verkrampft vor, als hättest du händeringend nach worten gesucht

aber wie schon gesagt du schreibst gut und auch ich würde mich auf eine fortsetzung freuen

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BeitragVerfasst: 19.04.2007, 19:53 
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Gefällt mir auch sehr. Bin auf die Fortsetzung gespannt. Schreibst du eigentlich nur rein hobbymäßig oder machste das auch irgendwie beruflich bzw. willste das irgendwann mal machen? Wäre doch vielleicht was, oder?


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BeitragVerfasst: 20.04.2007, 17:56 
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Wow, vielen lieben Dank!
Schön das euch meine Story gefällt!!!
"Sie" ist eigentlich nicht die Hauptperson, sondern "nur" das erste Opfer, aber ihr werdet sehen....
Ich möchte sehr gern später mal Autorin werden, deswegen ist es umso wichtiger, dass ihr mir viele Tipps gebt!
Viele Liebe Grüße
Lavendelina


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BeitragVerfasst: 20.04.2007, 17:57 
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Hier das 2.Kapitel:



2. Kapitel
Kommissar Gabios setzte sich seufzend auf und rieb sich seine müden Augen.
Er schaute sich um und betrachtete die graue Wand. An manchen Stellen hingen Tapetenfetzen herab, was allerdings egal was, denn die untere Schicht war ebenfalls grau gefärbt. Die moderne Computeranlage passte nicht wirklich in dieses (leicht gammelig erscheinende) Büro.
Sein Blick traf auf den riesigen Aktenstapel, der seinen Schreibtisch „verzierte“.
Er seufzte noch einmal. Wieso um alles in der Welt war er überhaupt Kommissar geworden? Dieser Beruf brachte nix als ärger! Der Aktenstapel hörte gar nicht mehr auf zuwachsen, (obwohl er sich schon mehrere Nächte um die Ohren geschlagen hatte, um dieses Stapelungetüm endlich zu bezwingen). Furchtbar! Seine Frau gab ihm dann auch noch den Rest: Er würde nicht genug Zeit mit ihr verbringen! Er würde sie nicht genug im Haushalt unterstützten! Es käme ihr vor, als würde er sie nicht mehr lieben! Er würde die Kinder vernachlässigen! Ob er denn wolle, dass seine Kinder ohne Vater aufwachsen? Nach schlaflosen Nächten musste er sich mit solchen Fragen löchern lassen. Wirklich, vielleicht wäre es besser gewesen, er wäre Muffinbäcker geworden. Okay, das Geld was man als Kommissar verdient ist natürlich nicht wenig!
Garantiert hätte er sich dann auch das hysterische Gekeife seiner Frau anhören müssen: Warum könne er denn nichts Ordentliches machen? Ob er denn wolle, dass seine Familie sich irgendwann nur noch von Muffins ernährt? Ob er denn nicht möchte, dass seine Kinder auch mal etwas anders tragen können, als Secondhandklamotten? Ob er denn nicht in einer schöneren Wohnung leben möchte? Sie verdiene mit ihrem Hartz-IV mehr, als er mit seinem schäbigen Muffins!
Es wäre so oder so zu einer Ehekrise gekommen.
Na ja, mit dem Gehalt eines Kommissars konnte er immer noch in den Puff gehen. Das hätte er als Muffinbäcker nicht gekonnt! Nicht das er etwa Zeit gehabt hätte in einen Puff zu gehen. Nur halt, für den Fall der Fälle (wenn mal wirklich Not am Mann war), bestand immerhin die Möglichkeit. (Ich möchte jetzt diesen Punkt nicht weiter ausbreiten!) Widerstrebend beugte er sich wieder über die Akten. Es war ein neuer Fall. Eine junge Frau. Ermordet in einem Wald, in einer unbewohnten Gegend, wo sich so gut wie niemand freiwillig hintraut.
Fazit: Keine Zeugen und eine Erwürgte. Toll!
Das Wochenende konnte er sich sonst wohin stecken und seine Frau würde ihn mal wieder am lebendigen Leibe zerfleischen!



Freue mich über jede Antwort, egal ob Lob oder Kritik!


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 Betreff des Beitrags: Im Schatten der Nacht (Fortsetzung)
BeitragVerfasst: 02.05.2007, 15:40 
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3.Kapitel

Jean Lemaire beugte sich über die leblose Gestalt, die vor seinen Füßen lag.
Sanft strich er mit seiner Hand über ihre Wange.
Wie wunderschön sie doch war.
Ihr Gesicht war makellos gepudert; sie war garantiert nicht älter als 17.
Seine Hand durchfuhr ihre Haare und er atmete den zarten Duft von Aprikose ein. Wahrscheinlich hatte sie sich noch kurz vorher ihre Haare gewaschen.
Im schwachen Schein der Neonlampen glänzten sie kupferrot.
Seine Hand umfuhr ihre Brüste und glitt die Taille entlang.
Sie hatte eine fantastische Figur.
Schade, dass sie tot war. Vielleicht hätte er sie leben gelassen, wenn sie nicht so rum geschrieen hätten. Sie war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.
Seine Hand strich über ihre Beine. Wunderbare lange Beine waren es.
Er spürte wie sein Herz schneller schlug.
Er streichelte ihre Füße.
Ihre Fußnägel waren bronzefarben lackiert.
Er seufzte.
Er hatte schon Natalia umbringen müssen.
Nun auch noch diese Mädchen, was wie ein unschuldiger Engel vor ihm lag.
Sein Blutdruck stieg.
Er spürte es.
Wenn man immer auf sich gestellt ist, fängt man an jede kleinste Veränderung wahrzunehmen.
Seine Härchen stellten sich auf.
Seine Haut begann zu kribbeln.
Er konnte nicht anders.
Er beugte sich hinunter und küsste das tote Mädchen.
Es war ein leidenschaftlicher Kuss und für einen Augenblick vergaß er den ganzen Hass der in ihm brodelte.
Er wurde nervös.
Dieses Gefühl kannte er nicht.
Er wollte es nicht kennen lernen!
Schweißtropfen bildenden sich und liefen seine Stirn entlang, über seine Narben und über einen unförmigen Huckel, bis sie ihm schließlich von der Nase tropften.
Er wollte dieses Gefühl nicht aufleben lassen!
Sein Blick fiel auf ein Fass.
Salzsäure würde das Problem lösen.

Bitte schreibt mir ,wie ihr meine Strory findet!
Liebe Grüße
Lavendelina


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 02.05.2007, 17:27 
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gut...nur was ist ein huckel?

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 Betreff des Beitrags: Im Schatten der Nacht ( verbessertes 3.Kapitel)
BeitragVerfasst: 20.05.2007, 11:34 
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Hallo!
Ich habe hier die verbesserte Version vom 3.Kapitel.
Ich würde mich über eure Antworten sehr freuen : )

3.Kapitel

Jean Lemaire beugte sich über die leblose Gestalt, die vor seinen Füßen lag.
Sanft strich er mit seiner Hand über ihre Wange.
Wie wunderschön sie doch war.
Ihr Gesicht war makellos gepudert; sie war garantiert nicht älter als 17.
Seine Hand durchfuhr ihre Haare und er atmete den zarten Duft von Aprikose ein. Wahrscheinlich hatte sie sich noch kurz vorher ihre Haare gewaschen.
Im schwachen Schein der Neonlampen glänzten sie kupferrot.
Seine Hand umfuhr ihre Brüste und glitt die schmale Taille entlang.
Schade, dass sie tot war.
Vielleicht hätte er sie leben gelassen, wenn sie nicht so rum geschrieen hätte.
Seine Hand strich über ihre Beine. Wunderbare lange Beine waren es.
Er spürte wie sein Herz schneller schlug.
Er streichelte ihre Füße.
Ihre Fußnägel waren bronzefarben lackiert.
Er seufzte.
Er hatte schon Natalia umbringen müssen.
Nun auch noch dieses unschuldige Wesen.
Sie war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.
Er schaute in ihre smaragdgrünen Augen.
Sein Blutdruck stieg.
Er spürte es.
Wenn man immer auf sich gestellt ist, fängt man an jede kleinste Veränderung wahrzunehmen.
Seine Härchen stellten sich auf.
Seine Haut begann zu kribbeln.
Seine Pupillen weiteten sich.
Er vergaß alles um sich herum.
Da war nur noch dieser eine, wahnsinnige Gedanke.
Alles um ihn herum verschwamm in einem unsichtbaren Nichts.
Sein Magen verkrampfte sich.
Er konnte nicht anders.
Der Drang war zu stark.
Er beugte sich hinunter und legte seine Lippen auf die des toten Mädchens.
Er saugte ihren Duft ein.
Ihr wohlriechender Geruch legte sich auf seine Nase, auf seine Lunge, auf seinen Mund.
Seine Lippen pressten sich auf ihren toten Mund.
Ihr Duft füllte seinen Kopf mit Nebel.
Er war, als würde ihr Duft ihn an sich reißen wollen.
Als würde dieser unbeschreibliche Geruch ihn verschlingen wollen.
Er wollte eins werden mit ihr.
Sie nie mehr los lassen.
Er wurde nervös.
Dieses Gefühl kannte er nicht.
Schweißtropfen bildenden sich und liefen seine Stirn entlang, über seine Narben und über eine unförmige Beule, bis sie ihm schließlich von der Nase tropften.
Er wollte es nicht kennen lernen!
Mit einem Ruck riss er sich von ihr los.
Panik stand in seinen Augen geschrieben.
Er glaubte sein Herz würde zerspringen.
Angewidert wich er von der Leiche zurück.
Er presste sich an die schimmelüberzogene Wand.
Sein Atem ging rasselnd.
So etwas war ihm noch nie passiert.
So etwas durfte nie wieder passieren.
Sein Blick fiel auf ein Fass.
Salzsäure würde das Problem lösen.


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BeitragVerfasst: 04.08.2007, 06:52 
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ich hatte bis jetzt eigentlich nicht wirklich zeit, aber jetzt hab ich es gelesen
es ist rückmischer und es ist spannend, bin neugierig wie es weitergeht

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 Betreff des Beitrags: Re: Im Schatten der Nacht (Story)
BeitragVerfasst: 04.04.2008, 21:37 
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und wie gehts jetzt weiter???

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 Betreff des Beitrags: Re: Im Schatten der Nacht (Story)
BeitragVerfasst: 06.04.2008, 15:16 
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gute frage...würd mich auch interessieren

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 Betreff des Beitrags: Re: Im Schatten der Nacht (Story)
BeitragVerfasst: 06.04.2008, 15:19 
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entweder Puste ausgegangen oder das Keyboard ist geklaut worden.... :roll: :wink:
Story gestorben :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Im Schatten der Nacht (Story)
BeitragVerfasst: 06.04.2008, 15:47 
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oder sie schreibt noch daran...

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