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 Betreff des Beitrags: Bekommst du unerwünschte Werbe-Mails?
BeitragVerfasst: 10.06.2007, 08:48 
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Bekommst du unerwünschte Werbe-Mails?

Das von Spam verursachte Datenaufkommen ist vermutlich drei Mal so hoch wie 2006, weil es inzwischen immer mehr "Image Spam" gibt.

Zitat:
Experten-Tipp: NIE auf spammails, Kettenbriefe, hoaxes und dergleichen antworten. Und schon gar nicht auf links in denen klicken und dort etwas eingeben (vor allem nicht das geringste passwort! oder bank-relevante Nummern!). Verschwendung von Zeit, geheimer mail-Adresse, usw. Ich kenne niemanden, der keine spam-mails bekommt!!!

Meine absoluten Favoriten sind käuflich zu erwerbende Hochschuldiplome oder Operationen/Hilfen für intime Teile des Körpers (allerdings falsches Geschlecht *g*). Natürlich sollte man auch Kreditkartennummern, Kennworte und Bankkontonummern bekannt geben, vorzugsweise an "arme Witwen" afrikanischer Präsidenten (in Worten: Twentyfive Million Dollars! *lol*), aber ebenso auch an angebliche Christen in Not aus armen Ländern, Hochrangige Militärs in Amerika zur Unterstützung ihres Krieges oder der Veteranen, "verbilligte" Pharmaprodukte oder Computerprogramme kaufen und dann natürlich auch noch Kontakte zu (eindeutig) zweideutigen Angeboten knüpfen (auch das falsche Geschlecht *g*).

Und zuletzt: Wer kennt sie nicht, die Katze im Glas. Die arme, arme Katze ;). Bitte unterschreiben Sie sofort eine Petition zu Ihrer Errettung. Oder schicken Sie Kettenbriefe (oder Unterschriftenlisten) weiter sofort an hunderte Kollegen und Freunde und Familienmitglieder, denn sonst droht ihnen 10 Jahre Unglück. Oder spenden sie dem armen, leukämiekranken Kind Geld. Und natürlich ist auch die Warnung von Polizei und Bank und Internetaktionshaus sowie Onlinezahlstelle keine Fälschung, wie extra betont wird. Wer's glaubt, wird nicht selig sondern ist unwissend und schadet sich leider selbst.

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mfg Kurt http://www.allthemeforum.com/


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BeitragVerfasst: 10.06.2007, 09:21 
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ich bekomme auch haufenweise solche mails, löschesieaber meistens ohne sie zu öffnen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10.06.2007, 11:36 
Ja so gehts mir auch .Ich kriege Mails von Banken die mich bitten Kontodaten incl. Tans mitzuteilen . Nur dumm ist das ich gar kein Onlinebanking mache . Ich lasse mir aber immer schöne Nummern einfallen . Vielleicht haben die bald genug von mir und hören damit auf .

LG
Sleipnir


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11.06.2007, 18:22 
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Vermeiden: E-Mail-Adressen, deren Alias nur aus 3 oder 4 Buchstaben besteht.
Über Adressgeneratoren werden beispielsweise regelmäßig Werbemails an alle 2-, 3- und 4-buchstabigen Variationen bekannter Domains (zum Beispiel Yahoo, Hotmail, GMX oder web.de) gesendet. Auch E-Mail-Adressen, deren Alias aus gängigen Vornamen oder Begriffen besteht, werden von Spammern oft auf Verdacht hin angemailt. Besser sind vollständige Namen wie vorname.nachname@gmx.de oder eine Mailadresse, bei der Sie auch die Domain (der Teil hinter dem @-Zeichen) individuell gestalten können (z.B. GMX MailDomain).
Am besten 2 E-Mail-Adressen: Eine öffentliche und eine private.
Je freigebiger Sie mit Ihrer E-Mail-Adresse umgehen, desto größer ist Ihr Spam-Risiko. Es ist daher sinnvoll, sich für eine Hauptadresse für die elektronische Korrespondenz und eine weitere für alle anderen Zwecke anzulegen. Bei GMX können Sie beispielsweise unter einem E-Mail-Account 2 oder – je nach Tarif - mehr E-Mail-Adressen anlegen und verwalten.
Die private Hauptadresse schützen.
Ihre Hauptadresse sollten Sie niemals für einen der folgenden Zwecke verwenden: Teilnahme an Gewinnspielen, Registrierung für kostenlose Dienste oder Produktregistrierungen, E-Mail-Adressverzeichnisse, Mailinglisten, Newsletter-Abos, Einträge in Gästebüchern, Diskussionsforen oder Usenet, Domain-Registrierungen, Versand von e-Cards, Online-Shopping.
Niemals auf eine Spam-Mail reagieren.
Werbemails enthalten oft den Hinweis, der Empfänger könne eine erneute Zusendung durch eine Antwort-Mail mit einem bestimmten Betreff oder durch das Anklicken eines Links verhindern. Durch eine solche Reaktion erreichen Sie jedoch das genaue Gegenteil: Der Absender weiß jetzt, dass Ihre E-Mail-Adresse gültig ist und Sie Ihren Account nutzen, und dieses Wissen macht Ihre Adresse für Spammer noch wertvoller.
Klicken Sie niemals auf einen Link in einer Spam-Mail.
In Spam-Mails enthaltene Links führen oftmals zur Installation eines so genannten "Dialers", also eines Einwahlprogramms, das sich über eine teure 0190-Nummer ins Internet einwählt.
Kettenbriefe oder Virenwarnungen nicht weiterschicken.
Zumindest nicht, ohne ihren Wahrheitsgehalt vorher zu überprüfen. Denn auch die vielen oft über Jahre hinweg kursierenden Kettenbriefe und Falschmeldungen (wie angebliche Virenwarnungen oder E-Mail-Unterschriftenlisten) erhöhen das Mail-Müll-Aufkommen erheblich. Viele dieser Hoaxes sind seit langem "enttarnt", werden aber dennoch munter weiter versendet. Ausgezeichnete und stets aktuelle Informationen zu diesem Thema finden Sie zum Beispiel beim HOAX-Info Service der TU Berlin.
E-Mail an mehrere Empfänger? Verteilerlisten oder Bcc-Feld verwenden.
Dies dient zum einen dem Schutz der Privatsphäre Ihrer Korrespondenzpartner, denen die Entscheidung darüber, wem sie ihre E-Mail-Adresse geben möchten, am besten selbst überlassen werden sollte. Gleichzeitig verhindern sie dadurch auch die unkontrollierte Weiterverbreitung dieser Adressen.
Öffentliche Adressverzeichnisse meiden.
Sie nutzen gerne Online-Services wie Instant-Messenger oder Chats? Diese Anbieter führen oftmals ein öffentlich zugängliches Mitgliederverzeichnis. Auf die Aufnahme in diese Verzeichnisse sollten Sie verzichten – oder Ihre Zweitadresse angeben. Das gleiche gilt natürlich auch für reine Adressverzeichnisse, die es verschollenen Bekannten ermöglichen sollen, Ihre E-Mail-Adresse ausfindig zu machen.
Eigene Homepage? Tarnen Sie Ihre E-Mail-Adresse.
Mit vollautomatischen Such-Tools durchkämmen Spammer das Internet auf der Suche nach E-Mail-Adressen. Geben Sie deshalb Ihre E-Mail-Adresse nicht im Klartext auf Ihrer Homepage an. Bessere Lösungen sind ein Kontaktformular oder eine Textgrafik.
Nutzen Sie einen E-Mail-Dienst mit einem guten Spamschutz.
Ein E-Mail-Service, der Spam-Mails gar nicht erst in Ihr Postfach gelangen lässt, erspart Ihnen viel Ärger, Mühe und Zeit. Der GMX Spamschutz beispielsweise filtert bei optimaler Konfiguration 98% aller Spam-Mails! Wenn Sie E-Mail-Adressen bei mehreren E-Mail-Diensten besitzen: Der Dienst mit dem besten Spamschutz sollte Ihre "Zentrale" sein. Nutzen Sie Weiterleitungen oder Sammeldienst, um die E-Mail-Adressen anderer Anbieter umzuleiten.
EXTRATIPP: Mail for Kids - Sicheres, spamfreies E-Mail für Kinder!
Eltern haben oft berechtigte Bedenken, wenn ihre Kinder per E-Mail kommunizieren wollen. Verständlich, denn wer möchte schon, dass seine Kinder mit Erotik-Inhalten oder dubiosen Geschäftemachern konfrontiert werden.
Doch auch hier kann Abhilfe geschaffen werden: Richten Sie einen GMX FreeMail-Account mit aktiviertem Spamschutz ein. Modifizieren Sie die Standardeinstellung auf "Annahme verweigern ..." und "kein Spam-Report erwünscht". Wählen Sie ein Passwort, dass Ihr Kind nicht kennt und richten Sie ihm einen POP3-Zugang mit Outlook Express ein. So erhält Ihr Kind keine Spam-Mails und kann weder versehentlich noch absichtlich den Spamschutz abstellen. Quelle

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