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 Betreff des Beitrags: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 14:10 
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Wer kennt das nicht man geht zum arzt ist aufgeregt, hat angstdas es doch schlimmer sein kann, der arzt verschreibt was und es wird und wird nicht besser, oder wem ist es passiert das bei einer op etwas schiefgegangen ist...

ich hatte als ich ca 25 jahre alt war einen autounfall, bei dem beide knie bis zur kniescheibe offen war(richtig zerfetzt)bei dem einen knie war die kniescheibe lädiert bei der andern nur ein fleischwunde, verheilt ist soweit alles nur als mir die fäden gezogen wurden, hatte ich einen fleischhacker von arzt, der hat mir bei einem knie die wunde wieder aufgerissen und sie mußte geklammert werden, meine knie sehen fürchterlich aus komplett zernarbt, inzwischen kann ich damit leben, aber die dämlichen fragen immer..."was ist denn mit dir passiert" sind mir lange zeit auf dem keks gegangen

von meiner tochter eine bekannte hat vor 6 monaten ein kind bekommen mit kaiserschnitt, lies sich einen kreuzstich machen seid dem sitzt sie im rollstuhl ob für immer wissen sie noch nicht

ärtze sind menschen, jeder mensch kann fehler machen, aber wenn der mensch arzt einen fehler macht ist es schlimmer als wenn otto normalverbraucher einen macht....

wie steht ihr zu ärzten vertraut ihr ihnen oder seid ihr eher skeptisch
seid ihr seid jahren immer beim gleichen oder geht ihr immer wieder zu einen neuen
holt ihr euch auch bei einer diagnose andere meinungen ein oder nehmt ihr das als gegeben hin

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 14:35 
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Wenn man mal auf die Hilfe von Ärzten angewiesen war und dann auch noch gut behandelt wurde, kann man schlecht negativ berichten.
Also, klar ist, das man die Ärzte wie uns alle, nicht über einen Kamm scheren kann!
Aber bei mir im Moment ist das so das ich bei einem Orthopäden in Behandlung bin und das sieht so aus.
Vorstellung wegen Rückenschmerzen, okay, er renkt mich ein und sagt welche Übungen ich täglich machen soll und das auch alle 2 Stunden immer wieder...
Bekomme 2 verschiedene Sorten Schmerzmittel verschrieben eins für 2 x täglich und ein 3 x 1,5 Tabletten täglich.
Was auf dem Beipackzettel steht erwähne ich gar nicht erst weil ich dabei mich schon fast übergeben habe!
Also ich mache das, Dire fährt mich hin und zurück unter Schmerzen versteht sich. Nein, ihr Fahrstil ist schon okay :wink:
Nun nehme ich die Tabletten und die Schmerzen werden nicht weniger. Die Übungen kann ich wegen der Schmerzen auch nicht mitmachen...
Zur Wiedervorstellung ein paar Tage später fragt der Doc mich, na wie gehts?
Ich humpelte in Schräglage ins Sprechzimmer, mein Gesicht war Schmerzverzerrt und dann diese Frage?
Meine Antwort war vorhersehend klar.
Na dann nehmen sie eine Tablette mehr von der Sorte und Tschüß!
Also dafür brauche ich keinen Arzt und schon gar nicht wenn er mich so im Regen stehen lääst! Die Schmerzen sind echt fies...
Also habe ich eine andere Methode angewandt. Ich trank statt Wasser zu den Tabletten nun Bier und was war? Es hilft und es wird endlich besser.
Nach gut einer Woche kann ich wieder gehen und fast ohne Schmerzen aus und ins Bett steigen...
Nun ist das vielleicht ein Einzelfall aber ich traue so mancher Behandlungsmethode schon nicht mehr.
Ich lag mal im Krankenhaus und ein Zimmergenosse hatte Kehlkopfkrebs und rauchte wie ein Schlot!
Der Arzt faselte in unserem beisein was von Rauchen sei gefährlich usw. und als der über den Hof ging sahen wir wie der sich eine Zigarette ansteckte... mir fehlen die Worte dabei!
Herzlichst
Bruno

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 14:41 
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Zitat:
Der Arzt faselte in unserem beisein was von Rauchen sei gefährlich usw. und als der über den Hof ging sahen wir wie der sich eine Zigarette ansteckte... mir fehlen die Worte dabei!


wie von meinen ex feund die mutter im krankenhaus gelegen ist(sie hat mit der lunge zutun) waren auch viele krebskranke dort, da haben wir auch mal gehört wie der arzt zu einen sage, sie dürfen nicht rauchen das ist schädlich und als wir dann nach dem besuch noch auf einen kafffe waren...na was glaubst wer ist dort gessen und hat geraucht......stimmt der arzt...

da hab ich mir auch gedacht predigen und sich selber nicht dran halten

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 14:50 
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Ich habe auch schon meine Ärzte wechseln müssen, weil ich nicht zufrieden war. Eine Zahnärztin hat bei mir immer so lange gebohrt, bis ich in Ohnmacht lag. Die war furchtbar brutal und unpersönlich. Ein Allgemeinarzt mußte erst in seine dicke "Fibel" nachsehen, bevor er eine Diagnose stellen konnte. Ein Frauenarzt wollte mal eine Abtreibung veranlassen, ich wollte mich aber behandeln lassen, weil eine Fehlgeburt drohte. Ja das ist alles lange her, da war ich oft im Zweifel mit dem "weißen Kittel". Jetzt habe ich aber seit einigen Jahren meine gute Hausärztin und meinen Zahnarzt, ich bin vollstens zufrieden. Aus dem Verwandschaftskreis höre ich aber immer schlechte Sachen, da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

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Gruß von Anne


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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 14:52 
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anne magst ein bisschen erzählen was in deinen verwandschaftskreis passiert ist

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 15:08 
Bei uns ist auch einiges Passiert .
Meine Freundin hatte immer Magenschmerzen und ist auf Reizdarm behandelt worden . Als unsere Hausärztin in Urlaub war ist sie zu einer Vertretung gegangen die sie sofort ins Krankenhaus geschickt hat . Ursache ein Fußballgroßer Tumor (gsd nix böses ).

Ihre Tochter ging zum gleichen Arzt wegen Schmerzen im Unterleibsbereich und bekam gesagt das sie mehr trinken soll . es wurde nicht besser und da hat meine Freundin sie zu dem Vertretungsarzt geschickt mit der Diagnose : Nierenbeckenentzündung ,


Das wir jetzt einen anderen Hausarzt haben brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen .


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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 20:36 
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silbergirl hat geschrieben:
anne magst ein bisschen erzählen was in deinen verwandschaftskreis passiert ist

Ja, Silbergirl, kann ich erzählen. Ich habe nur aufgehört zu schreiben, weil gerade mein Enkel klingelte. Jetzt schreibe ich weiter. Also meine Mutter hatte früher immer sehr mit Kopfschmerzen zu tun. Da hat man ihr laufend Spritzen in den Hinterkopf gegeben und damit alles nur verschlimmert. Ihr Nervensystem war stark beschädigt worden, sie hat immer mit Schmerzen gelebt.
Meine Schwägerin hat auch starke Gelenkprobleme und mit der Wirbelsäule, bekommt jetzt am laufenden Band starke Schmerzmittel (Morphine), weil man nichts anderes machen kann. Zumindest sagt das ihr Arzt. Sie vertraut diesem Quacksalber, ich habe ihr schon geraten, mal einen speziellen Facharzt aufzusuchen, aber sie glaubt ja, dass es nichts nützt.
Und meine ältere Schwester hat auch mit der Schilddrüse zu tun. Ihre Ärztin kann sie nicht mit dem Medikament einstellen. Meine Schwester war immer richtig dürre. Jetzt ist sie unmöglich dick geworden, sie ist auch so unglücklich. Hat viele Beschwerden durch die Körperfülle.
Wie bin ich froh, dass ich so eine gute Ärztin habe. Mein Mann ist ja auch herzkrank und hat Diabetes 2. Er wird auch ständig von ihr betreut und alle 4 Wochen werden Kontrollen gemacht.
Also es ist doch schlimm, wenn man wirklich Probleme mit der Gesundheit hat und einem wird nicht geholfen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 23.02.2008, 05:59 
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da hast du recht, man fühlt sich auch so hilflos ...

gestern am abend hat ein freund meines freundes angerufen, weil er schon über eine woche schmerzen in zeh und vorderfußballen hat, sein hausarzt, sagt das ist nur einen klienigkeit, gibt salben und schmerztabletten...schickt ihn aber nicht zum röngten
gestern hat er es nicht mehr ausgehalten und ist in krankenhaus gefahren
so jetzt hat er einen gibs....den könnts schon lange besser gehen, wenn ihn der hausarzt gleich röngten geschickt hätte

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 23.02.2008, 08:53 
Es soll auch Ärzte geben die einen zum Facharzt überweisen ?
Hab ich mal gehört .


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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 23.02.2008, 09:29 
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:lol: echt, was du nicht alles hörst

aber es stimmt mein hausarzt ist so...
er sagt dir das es das oder das sein kann aber um sicher zu sein muss man den oder den facharzt aufsuchen, ich find das gut
denn so weis ich das an mir nicht herumdockert, wenn er sich nicht sicher ist

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 26.02.2008, 11:40 
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Ich bin mit meinen Hausärzten eigentlich immer gut beraten gewesen. Wenn sie nicht weiter wussten, wurde ich zu einem Facharzt geschickt, geschweige, ich habe mir selbstständig eine Überweisung geben lassen, die ich problemlos bekommen habe.

Mit meinen Eltern habe ich so einige Dinge erlebt:

Mein Vater. OP wegen bösartigen Blasentumor, Schlaganfall hinterher.
Ihm wurde ein Katheder gelegt, den er sich immer wieder gezogen hatte. Er sollte einen Katheder durch die Bauchdecke bekommen. Meine Mutter und ich wurden gefragt, ob wir uns die OP erklären lassen wollen. Meine Mutter wollte NICHT, aber ICH ... es sollte wohl so sein *mir dreht sich jetzt noch der Magen um.
Uns wurde die OP erklärt ... kein Thema EIGENTLICH.
NUR!!! Dieser Arzt hatte keine Ahnung davon :twisted: , dass mein Vater einen Blasentumor hatte, der nicht ganz entfernt war und wieder weiterwuchs und durfte KEINEN Katheder durch die Bauchdecke bekommen, denn der Tumor wäre an dem Kathederschlauch nach draußen gewachsen.

Meine Mutter wechselte den Frauenarzt, weil ihre Frauenärztin in den Ruhestand ging. Die neue Ärtztin untersuchte sie und sagte: Ihre Gebärmutter .... welche Probleme die Gebärmutter lt. Aussage der Ärztin machte, weiss ich nicht mehr genau.
Tatsache war: Meine Mutter hatte KEINE Gebärmutter mehr :twisted:

Auch meine Mutter: Sie wurde aus dem Krankenhaus entlassen, mit dem Hinweis, die Medikamente wurden geändert, der Hausarzt soll sie weiter so verordnen.
Ich gab diesen Hinweis an die Damen an der Rezeption weiter. Ich bekam die Rezepte, holte die Medikamente, meine Mutter schluckte fleißig.
Als meine Mutter aus dem Krankenhaus kam, ging es ihr gut. Ich achtete weiter nicht auf die Medikamente ... der Arzt muss ja wissen, was er tut, oder?
Eine gute Woche später ging es meiner Mutter wieder so, wie vor dem Krankenhausaufenthalt.
Ich sprach bei den Damen bei ihrem Hausarzt vor und schilderte die Situation und sprach von den Medikamenten. Die Dame von der Rezeption sagte: Sie bekommt doch die gleichen Medikamente wie immer. WIE IMMER???? :shock:
Ich drängte nochmals darauf, was mir im KH gesagt wurde ... NEEEE, kann nicht, aber ich schau mal .... OHHHHHHH, sie muss ja ganz andere Medikamente einnehmen.

Muss man als LAIE sooooooooo aufpassen? :twisted: :twisted: :twisted:

Ist doch nicht normal, oder? *grad wieder wütend bin, obwohl diese Geschichten schon mehr wie 3 Jahre her sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 26.02.2008, 14:07 
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ja urmelchen, aber so was vergißt man nie und wird immer irgendwie "frisch" gehalten!
Meine Mutter hatte das Pech in einer Chemischen Fabrik einen Arbeitsplatz bekommen zu haben das war ein "Todsicherer Posten" wie ich erst hinterher sarkastisch feststellen musste.
Vor 25-30 Jahren waren die Arbeitssicherheitsbedingungen noch am Anfang und so musste sie sich also "was" eingefangen haben und bekam Blutkrebs auch Leukämie genannt.
In der ganzen Familie gab es das nicht also "Arbeitsunfall" und die Firma hatte alle Frauen aus der Abteilung Lebensversichert!!!
Nun, Mutter war erst 56 Jahre alt und fuhr mit einem Bekannten Auto der verunglückte bei dieser Ausfahrt und Mutter verletzte sich dabei so sehr, das sie ins Krankenhaus kam und dabei entdeckte man "zufällig" etwas an ihrer Wirbelsäule...
Das war etwas was mit Leukämie zu tun hatte und von da an starb meine Mutter 3 Jahre lang den Behandlungstod! Tabletten hier, Einweisung da, Bestrahlung hier, Entlassung da, so ging es 3 Jahre und aus 76 Kilo Lebendgewicht wurden 36 Kilo Endgewicht. Ich habe sie neben meinem Job gepflegt und bei uns gehabt bis sie in meinen Armen starb.
Alle Kommentare der Ärzte warum wieso und warum keine Sterbehilfe, erspare ich mir heute. Denn, sie hatte Schmerzen bis zum geht nicht mehr.
Ich hoffe ja das es heutzutage besser um uns gestellt ist was Früherkennung und Fehlbehandlung angeht.
Was kann man zum Thema Sterbehilfe sagen? Ich bin dafür.
Herzlichst
Bruno


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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 26.02.2008, 19:50 
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ich habe mal schlechte erfahrung mit einem zahnarzt gemacht der hat mir mit der betäubungsspritze den gesichtsnerv getroffen ich stand da senkrecht auf dem stuhl konnte wochenlang nicht richtig essen und sprechen der arzt meinte nur das sowas ja mal passieren kann das war vor 12 jahren seitdem bin ich bei einen anderen zahnarzt und bin zufrieden und hab auch vertrauen zu ihm mein gyn ist auch sehr gut bin da auch schon ziehmlich lange im allgemeinen kann ich zufrieden sein :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 27.02.2008, 07:16 
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Nur vom Hören eine witzige Geschichte, die auch immer wieder vorkommt :lol:

Während der Schwangerschaftsgymnastik mit meiner ältesten Tochter lernte ich eine schwangere Arzthelferin kennen. Ihr Chef war ihr Frauenarzt und gleichzeitig der Chefarzt der Gynokologie im Krankenhaus.
Sie fragte vor der Geburt, ob es ein Junge oder Mädchen wird.
Es wird ein Junge, wurde ihr gesagt ... sie fixierte sich darauf, das Babyzimmer wurde dementsprechend hergerichtet, die Baby-Anziehsachen wurden dementsprechend besorgt :wink:

Der JUNGE heisst SASKIA :lol: :lol: :lol: und wird im Sommer 15 Jahre alt.

Nicht nur wegen dieser Geschichte, sondern auch wegen einiger anderer Geschichten, war kurze Zeit später Chefarztwechsel im KH.

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 27.02.2008, 09:18 
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:lol: :lol: :lol:

ja urmelchen, hoffentlich bleibt Saskia auch Saskia...Sachen hats in dieser Richtung schon gegeben...tztztz und am Ende hätte der Chefarzt dann doch noch recht, oder :wink:
Herzlichst
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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
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Muss grad herzhaft lachen Bruno *ggg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 27.02.2008, 09:27 
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ja ich auch, weil ich mir das auch "Bildlich" vorstelle...
grüßi
Bruno

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 27.02.2008, 16:24 
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dann ists halt ein sascha und keine saskia...ggg...soll ja öfters vorkommen

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 29.02.2008, 10:10 
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Hoden schrumpfte
35.000 Euro Schmerzensgeld für 50-jährigen Kärntner. Nach einer umstrittenen Unterleibs-Operation musste ihm ein Hoden entfernt werden.....mehr...

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
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Na Super. Anfang 50 und nie wieder Sex.

Mir sagt die Geschichte: Man soll doch jede Gelegenheit ausnutzen, solange dies noch möglich ist. Wer weiss, wielange man diese Zweisamkeit noch genießen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 03.03.2008, 17:22 
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bei mir in der nähe gibts ein krankenhaus, dort ist ein ganz guter chirugischer chefarzt...sehr beliebt auch heute noch
der hat (das ist jetzt schon jahre her 15 oder 20 jahre)bei einen komplizierten schlüsselbeinbruch mußte etwas mit Nägel, drähten...ich weis das nimmer so genau, auf jedenfall ist ihm ein fehler unterlaufen und er verletzte diesen 20jährigen burschen beim herz....ein schwerwiegender ärtzefehler...er hat es aber nicht vertuscht er hat sich selbst angezeigt
macht den jungen nicht mehr lebendig...das ist ein sehr tragischer fall damals gewesen und ist auch durch die medien gegangen
auch weil er eine selbstanzeige machte

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 04.03.2008, 09:24 
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Seine Selbstanzeige finde ich anständig. Ich finde es auch in Ordung, dass er wieder Chefarzt ist. Er selbst hat mit Sicherheit Angst genug gehabt und vielleicht immer wieder noch haben, dass ihm nicht nochmal ein Fehler unterläuft, wobei ein Patient sterben könnte, der eigentlich nur eine einfache OP vor sich hat.

Aber: Schlüsselbein ... Herz ... ist ein weiter Weg in meinen Augen ... was er da wohl angestellt hat big_grubel Oder sitzt das Schlüsselbein nicht eher an der Schulter? big_grubel . Ich frag Google gleich mal :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 05.03.2008, 10:20 
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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 06.03.2008, 05:27 
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ja hab ich gehört....und auch nur 60 km von mir entfernt... sowas ist mehr als nur tragisch
und gehört untersucht und dann kann man nur hoffen das das nie wieder passiert

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 06.03.2008, 07:59 
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Hefftig, das wünscht man wirklich keiner Familie.

Mir fallen grad zwei vor langer Zeit erlebte Geschichten ein, wo die Ärzte machtlos waren:

Eine ältere Frau (ca. über 50 Jahre) wurde erfolgreich am Blinddarm operiert. Sie war wieder fit und sollte an dem Tag entlassen werden. Sie saß morgens am Waschbecken und wusch sich ... rutscht vom Stuhl ... Tod .... Lungenembolie.

Ein ehemaliger Nachbar. Erfolgreich an der Prostata operiert ... sollte an dem Tag entlassen werden, seine Frau war schon fast auf dem Weg um ihn abzuholen, als sie die Nachricht vom KH bekam .... Lungenembolie ... Tod.

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 07.03.2008, 08:21 
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Na ich habe meinen Gott in Weiß gewechselt (Orthopäden) und der macht seine Sache irgendwie besser und es geht mir ja auch viel Besser als am Montag noch!
Oh ja, mein Vertrauen in Ärzte ist nicht immer gleich. Ich verlasse mich auch gern auf mein Bauchgefühl...
Wollen hoffen das es so bleibt.
Allen, denen es nicht so gut geht, gute Besserung und ein schönes Wochenende
Herzlichst
Bruno


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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 23.11.2008, 15:43 
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Frau verliert nach Behandlungsfehler Hände und Füße

New York (dpa) - In New York hat eine 32-jährige Frau nach Angaben ihrer Anwälte Hände und Füße verloren, weil sie im Krankenhaus falsch behandelt wurde. Nun verklagt sie die Klinik auf Schadenersatz in Höhe von 100 Millionen Dollar.

Die dreifache Mutter war Mitte September wegen starker Schmerzen in die Klinik gekommen. Die Ärzte diagnostizierten einen Nierenstein und schickten sie mit Schmerzmitteln wieder heim, eine Blutuntersuchung wurde nicht gemacht, berichtete die «New York Daily News» am Samstag.

Als die Frau am nächsten Tag erneut ins Krankenhaus kam, waren ihre Hände und Füße wegen einer Infektion bereits von der Blutversorgung abgeschnitten, bald setzte Wundbrand ein. Zwei Wochen später mussten die Gliedmaßen amputiert werden. Zudem wurde die Frau fast blind.

Am Freitag wurde die 32-Jährige aus dem Krankenhaus entlassen. Sie soll nun in einer Reha-Klinik Prothesen bekommen. «Mein Ziel ist, noch vor Weihnachten mit Händen und Füßen heimzukommen, damit ich mit meiner Familie und Freunden feiern kann», sagte sie.


Quelle

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das ist eine ganz schlimme sache und mir völlig unvorstellbar, wie so etwas passieren kann. es müssen doch vor jeder op untersuchungen gemacht haben. wünsche ihr, dass sie wenigstens das vielegeld bekommt, obwohl dies auch nicht ihre hände und füsse zurückbringt :evil:

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ja das ist schlimm...eine hand oder einen fuß zu verlieren ist schon schlimm, aber das...ist eine kathastrophe

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meine freundin fährt krankentransporte und bei der lebenshilfe. sie sagt, dass es noch so viele behinderte junge menschen gibt, deren behinderung den contagan-behinderten gleicht. was ich damit sagen will ist, dass diese menschen die behinderung von geburt an haben und sich daher besser zurechtfinden werden, als diese frau, die ja vor der op gesunde hände und füsse hatte.

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