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 Betreff des Beitrags: Behinderungen
BeitragVerfasst: 11.07.2007, 10:27 
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Wie geht ihr mit behinderungen um, habt ihr da eine scheu oder ist das selbstverständlich für euch, behandelt ihr behinderte gleich oder könnt ihr vor lauter mitleid gar nichts machen oder reagiert ihr übertrieben


meine tochter ist ja 4 jahre mit einen blinden jungen zur schule gegangen für sie ist es auch heute noch selbstverständlich wenn sie sich treffen das er ihren arm hält und das sie ihm sagt das dort und dort stufen oder sonst was liegt sie gehen zusammen ins schwimmbad und wenn er springen will dann sagt sie ihm halt wann es geht damit er niemanden raufspringt
aber ich hab auch gesehen das andere hinter seinen rücken tuscheln und das manche direkt daruf warten das er stolpert und hinfällt

in meinen bekanntenkreis sind einige behinderte und ich hab nie schwierigkeiten gehabt sie gleichwertig zu behandeln ich hab gemerkt das viele gar kein mitleid wollen, das sie viele dinge selber machen wollen und auch können, man muss es ihnen nur zutraun und ich glaub das tun viele eben nicht

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Aus Liebe zu Dir habe ich auf mich verzichtet....
es wäre besser gewesen, ich hätte aus Liebe zu mir auf Dich verzichtet


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BeitragVerfasst: 11.07.2007, 10:45 
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Ich habe hier kein Problem damit, ein jeder Behinderter ist auch ein Mensch, und sollte auch ganz normal wie jeder andere behandelt werden.
Selbstverständlich sollte man dem einen oder andern helfen wenn man sieht er /sie kommt so nicht weiter. Denke das ist selbstverständlich. Aber bitte nicht aufdringlich dabei sein.
Leider gibt es eben Situationen weil nicht alles behindertengerecht gebaut ist, besonders bei Ämtern und Behörden, öff. Verkehrsmittel, die Stufen f. Rollis.

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungen
BeitragVerfasst: 11.07.2007, 10:51 
silbergirl hat geschrieben:

in meinen bekanntenkreis sind einige behinderte und ich hab nie schwierigkeiten gehabt sie gleichwertig zu behandeln ich hab gemerkt das viele gar kein mitleid wollen, das sie viele dinge selber machen wollen und auch können, man muss es ihnen nur zutraun und ich glaub das tun viele eben nicht

So ist es bei mir auch . In einem Verein war ein anderer Junge aus der Jugendgruppe der Contagan geschädigt ist . Beim Aufbau für Ausstellungen war er derjenige der so mitangepackt hat wie kaum einer . Das hätte ich ihm nicht zugetraut . Er fährt jetzt auch ein behindertengerechtes Auto und steht voll im Berufsleben . Sein Motto ist : Wenn jeder sagt ich kann das nicht dann erst recht !!


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BeitragVerfasst: 11.07.2007, 18:38 
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Ich bin seit Geburt schwerhörig und trage seit meiner Kindheit schon Hörgeräte. Auch meine Tochter ist hörbehindert und besucht die Schwerhörigenschule und besucht ab Sommer die 12.Klasse. Sie möchte einen Abitur machen.
Wir können mit Behinderten gut umgehen (vorallem mit Gehörlosen) und schämen uns nicht. Leider werden wir auch oft dumm angeschaut, weil wir etwas anders sprechen mit unseren Wortlauten. Wer mit uns nicht zutun haben will, lassen wir im Regen stehen. Wir sagen immer, es kann jedem treffen, durch Unfall, Berufskrankheit usw.
Ich bin auch froh, dass ich seit Mai 07 einen Job bekommen habe, nach 100 Bewerbungen schreiben und alles Absagen. Wo ich jetzt arbeite, hat der Chef voll Verständnis und wir sind ein gutes Team.

Gruss Dire. :D


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BeitragVerfasst: 12.07.2007, 06:10 
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Als jugendliche machte ich Sonntagsdienst im Krankenhaus, später hätte ich fast eine Umschulung als Krankenschwester gemacht, jetzt bin ich in der Altenpflege tätig und ich hatte eine Tante und einen Onkel, die Blind waren.

Also habe ich bestimmt keine Berührungsängste oder Probleme mit Behinderungen.

Ich finde es Klasse, wie Menschen mit Behinderungen versuchen ihr Leben zu meistern.

Leider kenne ich ein Elternpaar, wo die Tochter genau so alt ist, wie meine Tochter. Sie hat eine leichte geistige Behinderung. Liegt im Verhalten immer etwas zurück wie die gesunden Kinder. Diese Eltern machen ihre Tochter regelrecht schlecht, nach dem Motto: Das kann die doch sowieso nicht und sind oft voll genervt :twisted: OK. Es ist mit Sicherheit nicht einfach mit einem behinderten Menschen zusammen zu leben und ich weiss nicht, wie ich reagiert hätte.
Als krasses Gegenbeispiel kenne ich 2 Elternpaare, die behinderte Kinder haben, die mittlerweile über 20 sind und derart behindert sind, dass sie Teilnahmslos im Rollstuhl sitzen, besonders gestützt werden müssen, die Gesichtszüge sind total verstellt, die Gebärden und Laute dieses Kindes sind sehr ungewöhnlich ... und trotzdem gehen diese Eltern mit den Kindern sehr liebevoll um. Die Eltern verstecken sich nicht und gehen mit ihren Kindern in die Öffentlichkeit und stehen dazu. Sie sagen, der Alltag ist zwar schwer, aber man versucht halt das Beste aus der Situation zu machen.

Auch sah ich des öfteren einen Rollstuhlfahrer, der z.B. mit einem Laubsauger im Garten das Laub saugte oder auf seine Art andere Tätigkeiten im Garten erledigte.

Ein ehemaliger Nachbar war mit den Jahren durch eine Krankheit am Rollstuhl gefesselt. Das Haus und der Garten wurde umgebaut, Auto behinderten gerecht, sogar das Campen wurde nicht aufgegeben, sondern es wurde sich ein behinderten gerechter Wohnwagen angeschafft. Er arbeitete fuhr nun nicht mehr jeden Tag ins Büro (Beamter), sondern arbeitet nun von zu Hause aus, ist auch sehr aktiv für eine Partei und organisiert schon seit Jahren den Keglerball.

Ich finde es einfach Klasse, dass die behinderten Menschen sich dann nicht selbst aufgeben, sondern sich sagen: Ich kann Hilfe in Anspruch nehmen, ich kann Hilfsmittel in Anspruch nehmen. Ich versuche mir mein Leben so angenehm wie möglich zu gestalten.

Solche Menschen haben meinen vollen Respekt !!!

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Liebe Grüße vom Bild

Schön ist es auf der Welt zu sein ....


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BeitragVerfasst: 12.07.2007, 09:10 
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An sich kann ich auch mit Behinderten Menschen umgehen .. denk ich mal ..

Bloss .. ich hab dann immer den Beschützerinstinkt und das Helfersyndrom ;o)

D.h. es dauert immer ein bissle, bis ich MICH UMGESTELLT habe, dass derjenige dann echt auch selbst etwas tun kann ....

Und wenn ich jemanden mit Geh-Behinderung zu Besuch habe, dann sehe ich erst, wieviele z.B. Stiegen Wien hat bzw. wie oft hier die Lifte und Rolltreppen kaputt sind .. ehrlich, je mehr ich bemüht bin Stiegen aus dem Weg zu gehen, desto mehr "kommen"

Manches wird auch "einfacher! ;o)
Ich habe eine guten Freund, der nach einem Unfall seine rechte Hand/Arm nicht benützen kann .. immer wenn wir PIZZA essen gehen, dann lassen wir beide uns diese "zerteilen" .. ich find das auch für mich bequem *g*

ABER im Endeffekt stimmt´s schon .. wer ärgert sich nicht, wenn man ihm etwas nicht zutraut .. egal ob mit Behinderung oder ohne !!!

Und verlachen oder gar ausspotten .. das habe ich hierorts noch selten erlebt .. bedenkt, so ein Unfall kann auch euch leicht passieren !!!


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BeitragVerfasst: 13.08.2007, 22:25 
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Weil ich für die Dekorationen bei uns im Geschäft verantwortlich bin, ist es auch meine Aufgabe darauf zu achten, das die Wege zwischen den Regalen behindertengerecht sind.
Ein Rollstuhlfahrer muss bequem überall herankommen.

Oft haben wir Kunden im Rollstuhl bei uns. Sogar ein Ehepaar, wo beide im Rollstuhl sitzen.
Sie flitzen mit ihren Untersätzen durch den Laden und bedienen sich ganz alleine. Lediglich wenn ein Rat gebraucht wird, visieren sie uns an und nur dann gehen wir um zu helfen.

Ich erlebe unsere behinderten Kunden als sehr selbstbewusst und sie wissen auch immer ganz genau was sie wollen, können sich klar artikulieren, was man von manch einem Gesunden nicht gerade sagen kann.
Sogar eine taubstumme Dame wird von erfahrenen Verkäuferinnen gut bedient.

Ein geistig Behinderter kommt öfter zu uns in den Laden :lol: er Fragt immer nach Rezepten mit Nudeln. Er müsste sie schon alle doppelt haben :lol:

Andere geistig Behinderte kommen in Begleitung. Manche suchen Kontakt zu uns, sprechen uns auch gelegentlich an. Wir versuchen ihnen so normal wie möglich zu begegnen. Manchmal ist es nicht ganz einfach sie zu verstehen, aber sie haben unseren Respekt verdient.

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Liebe Grüße von Bild

Trainiere ! Um dich selbst zu verbessern - nicht um besser zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungen
BeitragVerfasst: 29.08.2008, 23:31 
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Hier wurde lange nichts geschrieben stelle ich fest und da es mich auch betrifft kann ich auch was dazu schreiben :wink:
Nun, ich leide von Geburt an an Schwerhörigkeit! Meine Eltern und mein Bruder waren Taub!
Es heißt aber Gehörlos und nicht "Taubstumm"! Verwendet dieses Wort nie gegenüber Gehörlosen!

Es ist wie bei Blondinen, sie sind zwar Blond, aber nicht blöd!
So ist es bei uns auch.
Wir werden angesprochen, haben was nicht verstanden und schon wenden sich viele Leute ab :x:
Ja Hallo? Es braucht manchmal seine Zeit bis wir das schlecht gehörte "zusammengebaut" haben.

Wir hören in Wortfetzen, also Bruchstücke und sind bemüht das so zügig wie möglich in die richtige Satzfolge zu bringen und das dauert bei jedem Schwerhörigen verschieden lang. Dazu hört ja auch "jeder" Schwerhörige anders gut! Keiner hört gleich schlecht!

Man kann es sich als normal Hörenden gar nicht vorstellen wie das in real ist.
Darum sage ich, vergleicht das mit sehen.
Denn, sehen tun wir alle auch anders...
Besonders Farben. Es gibt die Farbblindheit und richtig Blind. Wie Taub und Schwerhörig...
In meinen Augen ist eine Hörbehinderung als extrem schlimm einzustufen, weil man da ja nicht mehr mit den Menschen kommunizieren kann.
Und dazu ist diese Behinderung auch noch unsichtbar.
Und in dieser schnelllebigen Zeit gibt sich kaum einer mit uns ab! Die Arbeitslosigkeit unter Hörbehinderten ist extrem hoch.
Einem Rollstuhlfahrer der hören kann, gibt man leichter eine Arbeit als einem Hörbehinderten.
Es gibt natürlich andere Behinderungen, die jeder für sich schlimm sein können.
Aber viele dieser Menschen können generell auf dem Arbeitsmarkt kaum untergebracht werden. Sind leider als Pflegefall zu behandeln.
Ein Blinder z.B. kann als Telefonist arbeiten, er hört ja.
Gehörlose können von einem normal Hörenden keine Aufträge annehmen, kann nicht telefonieren, kann sich mit Arbeitskollegen nicht unterhalten und bleibt ewig isoliert.
Ich möchte nur mal als Betroffener daran erinnern, welch einfache und unsichtbare Behinderung ein Leben so schwer machen kann.
Ja Autofahren können wir, Rollifahrer aber auch... Einarmige auch... Der Rollifahrer fährt zur Arbeit, der Einarmige auch, aber der Gehörlose? Der fährt nicht mal mehr zum Arbeitsamt, weil Hartz IV!

Dank neuer Techniken und Untertitel werden wir aber immer mehr in der Lage sein, auf eine andere Art und Weise am Leben teilzunehmen. Das Abfallprodukt "sms" ist für uns wie geschaffen!
Die Computer sind für uns ein Segen (siehe hier) :wink:
Und die steigende Zahl von Dolmetschern die sich ausbilden lassen macht uns Mut.
Dabei können wir eine Sprache die Weltweit verstanden wird, die Gebärdensprache
und die Vorteile die wir dadurch haben sind nett.
Wir unterhalten uns durch Glasscheiben, wir unterhalten uns in Fußballstadien soweit wir gucken können und verstehen uns noch...
Wenn bloß alle normal Hörenden das auch mal lernen würden, dann hätten wir weniger Sorgen.
Warum?
Ja warum muss sich ein Trainer auf dem Fußballplatz die Kehle aus dem hals schreien?
Gebärde doch :wink:
Warum muss in Spanien mein Fuß bei einem Unfall irrtümlicherweise amputiert werden, nur weil kein Dolmetscher da ist?
In Gebärdensprache wäre das leicht geklärt...
Überall im täglichen Leben könnten Menschen miteinander kommunizieren, sei es von Straßenseite zu Straßenseite trotz lautem Verkehr. :wink:
Ja ich könnte weiter machen....
Aber das mal zum Thema "einer" Behinderung :)

Ich grüße euch ganz nett
Bruno




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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungen
BeitragVerfasst: 30.08.2008, 08:31 
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Ich habe tag täglich mit "Behinderten"(ich mag diesen Ausdruck eigentlich nicht) zu tun,deswegen rede ich und handel ich mit diesen menschen genauso freundlich und normal.
Meine Cousine,mit der ich sehr viel Kontakt hatte,war gehörlos und somit auch sprachbehindert.Sie hat mir die Gebärdensprache beigebracht und dabei hatten wir echt viel Spass.Ich wusste gar nicht,was man mit den Händen für einen Blödsinn reden kann :lol: .Leider ging unser Kontakt verloren,als ich von Tirol nach Oberösterreich zog,und so habe ich vieles verlernt (aber nicht alles :wink: ).
Meine Cousine heiratete auch einen gehörlosen Mann und die beiden bekamen zwei kerngesunde Buben(die mittlerweile auch über 20Jahre alt sind).
Eine Episode fällt mir da noch ein.......
Bei der Hochzeit von den beiden habe ich mich zu ihren Freunden(alles gehörlos) gesetzt,und hatte mehr Spass,als bei unserer Verwandtschaft :wink: .Da war einer dabei,der erzählte Witze im Pantomimenstil.Das vergesse ich nie,das war irre :D

Bruno...du hast recht.....die Gebärdensprache sollte man lernen,da würden viele Schwieirgkeiten(Ausland) überwunden.
Das mit deinem Fuß hat mich schon ziemlich entsetzt :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungen
BeitragVerfasst: 31.08.2008, 23:27 
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petzi44 hat geschrieben:
Bruno...du hast recht.....die Gebärdensprache sollte man lernen,da würden viele Schwieirgkeiten(Ausland) überwunden.
Das mit deinem Fuß hat mich schon ziemlich entsetzt :shock:



@petzi
Oh sorry, ist dumm gelaufen... :oops:
es war nicht mein Fuß gemeint worden, sondern der eines anderen Urlaubers!

War ein Beispiel von mir.

Im übrigen freue ich mich, dass du Spaß mit Gehörlosen hattest!
Ja unter uns ist es schon lustig, aber eben nicht alles, wenn die Hörenden weg bleiben.
Informationen brauchen auch wir dringend.

gruß
Bruno

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungen
BeitragVerfasst: 01.09.2008, 06:47 
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Bin im Prinzip mit "Behinderten" aufgewachsen, da meine Mutter immer in sozialen Berufen tätig war. Was ich gelernt habe? Behinderte fragen dich, wenn sie Hilfe brauchen. Nie den ersten Schritt machen und sich aufdrängeln. Einfühlungsvermögen ist gefragt.

Bei geistig Behinderten wird es schwieriger, da sehr sensibel. Das kostet Kraft und Zeit. :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungen
BeitragVerfasst: 01.09.2008, 17:16 
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Bruno.....na Gott sei Dank habe ich das falsch verstanden,und es war nicht deini Fuß,obwohl es mich trotzdem erschreckt :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungen
BeitragVerfasst: 10.10.2008, 13:54 
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Als ich 13 war bekam ich eine Schwester und ich hab mich nach einigen Brüdern sehr darüber gefreut.
Leider stürzte sie mit 3 Jahren und zog sich eine Gehirnverletzung zu und ist seit dem behindert.
Ich habe damals gelernt mit behinderten Kindern umzugehen.
Meine Brüder und ich lieben unsere Schwester und jeder würde alles tun damit es ihr gut geht.
Seit ein paar Jahren lebt sie jetzt im Heim da meine Mutter sie nicht mehr betreuen kann.
Ich glaube aber das die heutige Jugend schon respektvoll mit behinderten Menschen umgehen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungen
BeitragVerfasst: 10.10.2008, 16:08 
hy
also ich bin einem behinderten gegenüber etwas reserviert weil ich nichts falsch machen will.
ich wohne unweit von einer behinderten schule und es sind welche dabei die sind schwerst behindert und da ich eine tochter habe,denke ich mir immer wie reich ich bin dass ich eine gesunde tochter,gesunde familie habe.das ist mit nichts aufzuwiegen,mit keinem geld der welt.
und ich mache keine unterschiede zwischen behinderten und nicht behinderten
LG
zorro


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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungen
BeitragVerfasst: 10.10.2008, 21:52 
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Benutzertitel: Teilzeitösterreicherin
Ich habe grosse Hochachtung von behinderten Menschen und ihren Leistungen und gehe immer offen auf sie zu, ich habe auch meinen Söhnen von klein auf beigebracht das dies ebenso Menschen wie wir sind und man sie weder ausgrenzt noch anstarrt......gerne helfe ich jedem wenn er Hilfe annehmen möchte......
Bruno und da muss ich dir auch Recht geben, wenn man sich bemüht kann man jeden und fast alles verstehen, denn Leute können sich in einem anderen Land verständigen ohne die Sprache zu sprechen, eben mit Hand und Fuss wenn es sein muss und nur weil das Gegenüber eine Behinderung hat sollte dies nicht funktionieren.......also für mich kein Problem ich red mit jedem.......
da fällt mir noch ein ganz liebes Erlebniss ein, an das ich gerne zurück denke.....wir waren vor einigen Jahren in Budapest mit einigen Freunden und als wir im Kaffeehaus sassen kam ein junges nettes Pärchen rein, setzte sich am Nachbartisch und fingen an sich in Gebärdensprache zu unterhalten, was die gelacht haben und für Spass hatten, einfach bewundernswert

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Liebe Gruesse mrshamilton


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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungen
BeitragVerfasst: 11.10.2008, 06:00 
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Sie hat mir die Gebärdensprache beigebracht
ich wünschte , mir hätte die auch wer beigebracht, aber leider...

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