Wenn unsere Politiker/Innen sich immer mehr auf den Klatschseiten tummeln als im politischen Teil der Medien, dann ist das der Gang in eine „Seitenblicke“ - Politik, wo man die private Beziehungen und Manolo Blahnik-Schuhe, oder andere wichtigen Kleider und Kosmetikfragen wichtiger sind als Inhalte die Minister/Innen offenbar übersehen. Dass öffentliche Interesse gelte nicht der Person, sondern deren Funktion, der Leistung die sie in derselbigen bringen sollten. Und in dieser Funktion werden sie auch bezahlt, außerdem ist bei ihren Honoraren der Verzicht auf ein Privatleben eingerechnet.
Politik/Promi ist ein Job, der mit der Öffentlichkeit zu tun hat. Da ist es eine untergeordnete Rolle, ob im Beruf oder dann doch privat. Wenn jemand das nicht will, so ist er für diesen Beruf komplett ungeeignet. Meist bei der Auswahl der politischen Führungskräfte geht es nicht mehr nach „Qualität“, sondern nach der Vergangenheit, die aber auch des Öfteren zu wünschen übrig lässt. Mit so was müssen sie sich eben unsere Promis abfinden, und sollten sich dementsprechend auch benehmen.. Es wird ja niemand gezwungen, Politiker oder Promi zu werden.
