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 Betreff des Beitrags: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 28.02.2008, 12:05 
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Ich habe grad meine neugierige Phase *hihi

Ihr habt doch bestimmt lustige, traurige, nachdenkliche, aufregende Erlebnisse mit eurem Arbeitsplatz oder welche ihr während eurer Arbeitszeit erlebt.

Ich bin gespannt, was ich zu lesen bekomme.

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 04:05 
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na dann will ich mal von gestern erzählen....
ist zwar nicht lustig dafür wars nervig

vorige woche hat unser betriebleiter gesagt mir müssen montag und dienstag und voraussichtich mittwoch länger arbeiten
das heißt doch das dann donnerstag normalstd sind oder?....
auf jedenfall mittwoch kurz (ca 5min)vorm heimgehen, kommt der maschinenführer auf mich zu und sagt morgen länger arbeiten, darauf sag ich davon war aber keine rede, er meinte das manuel(unser schichtleiter) es ihm gerade gesagt hat
er hat es aber nur mir gesagt und als ich meine arbeitskollegen gefragt hatte wußte keiner bescheid...da stehst da wie der esel vorm tore....
donnerstag dann in der früh fragen wir was denn jetzt sei mit dem länger arbeiten, manuel ...das kann er erst später sagen ...gut
klaus(unser maschinenführer) um ca 9 mir müssen länger arbeiten, 10 min später ...nein doch nicht...um 11 wir müssen länger arbeiten
10 min später ...nein doch nicht.... in der mittagspause, war ich schon so zornig von den ja nein ja nein ja nein..das ich gesagt hab ich geh heim um halb 4
am nachmittag das gleiche spiel...ja nein ja nein ja nein.... der endeffekt war das wir alle gegangen sind um halb vier, weil jeder gesagt hat...die können mich mal...

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 24.04.2008, 18:25 
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ja da hätte ich was, nur es ist nichts schönes und ich habe mich bis heute nicht getraut mal darüber zu schreiben.
Weiss ja nicht ob es jemanden intressiert und ich tu ungern andere mit meinen Problemen belasten.
Habe auch deswegen die ganze Zeit kein Kopf gehabt für den PC. Habt es wahrscheinlich schon gemerkt oder auch nicht.

:( Eisblume


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 24.04.2008, 18:36 
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Schütt dein Herz ruhig aus,>> dafür sind wir doch da, unsere Problemchen von der Seele zu schreiben..., danach ist dir sicher auch leichter. Schreib mal was dich bedrückt..

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 25.04.2008, 04:19 
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eisblume kurt hat recht, für das sind wir da

am dienstag bleibt der betriebsleiter bei mir stehen und fragt mich warum ich kein arbeistleiberl mit dem firmenlogo anhabe
sag ich weil ich nur mehr ein gutes habe, die anden sind kaputt und haben löcher
er sie sind die einzige die keins trägt( ist zwar nicht wahr, aber ich bin die einzige bei der es ihm auffällt) und die andern haben keine kaputten leiberl(er hats mir halt voll nicht geglaubt das sie kaputt sind)
am nächsten tag hab ich eins angezogen das hatte am bauch unten ein loch, aber den ganzen tag ist dieser "herzensgute" betriebsleiter nicht bei mir vorbeigekommen
gestern hab ich dann eins angehabt, das hatte hinten auf der schulter ein riesies loch und vorne ein paar klein, wer wieder nicht kam, war er,
so und heute zieh ich eins von meinen an und heute seh ich diesen (sag ich mal lieber nicht) sicher :evil: :evil: :evil:
außerdem haben wir nur 4 leibchen und dann noch in weiß ich hab nicht viel weiße wäsche jetzt soll ich jedesmal wegen diesen 4 leiberl die waschmaschine anstellen :evil: ist doch hinrissig

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 25.04.2008, 10:10 
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silbergirl hat geschrieben:
....er hats mir halt voll nicht geglaubt das sie kaputt sind.....


Du kannst ihm ja die kaputten Leiberl schön verpackt in Geschenkpapier mit einer roten Schleife, und statt einem Bilett für Glückwünsche die Anregung auf neue, auf den Schreibtisch legen. ---Denke das würde die Situation klarstellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 25.04.2008, 15:34 
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@ Eisblume
Dein Gefühl, dass du niemanden auf die Last fallen willst, kann ich nachvollziehen. Auch ich hatte ein Thema, da überlegte ich, ob ich es schreibe, oder nicht.
Ich hatte mich dann dazu entschlossen, es DOCH zu schreiben. Glaube mir. Wir sagen nicht einfach nur so, dass wir hier eine große Familie sind. Die Anteilnahme der Personen, die Anteil nehmen möchten, wird dir gut tun ... versprochen ... und es wird auf jeden Fall jemand Anteil nehmen und versuchen dir mit Rat zur Seite zu stehen, oder dich versuchen mit tröstenden Worten wieder aufzumuntern.

Ich drück dich ganz lieb und muntere dich auch nochmal auf, dir die Sorgen von der Leber zu schreiben. Sprich es aus und dir wird gleich besser zu Mute sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 25.04.2008, 17:39 
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ja, da versuche ichs mal. Wir hatten letztes Jahr im Frühjahr eine Aushilfskollegin (befristet für 1Jahr) bekommen. Diese kam dann zu mir mit ins Zimmer und es war von Anfang an nicht leicht mit ihr. Das eine Übel war, ddas sie privat die beste Freundin von einer anderen Kollegin ist und das andere das sie plump, egostisch und nur ihre Meinung gelten lies. Beliebt war sie nicht nur hat man sie halt hingenommen da wir ja wussten das sie eh bald wieder geht. Nun, Ende Februar es war fast Feierabend, stellte sie sich hinter mich und schaute mir noch kurz zu. Im gleichen Augenblick vernahm ich nur noch einen harten Schlag auf dem Hinterkopf und war wie geschockt so das ich gar nicht reagieren konnte. Diese Kollegin nahm ihre Tasche und ging als wäre nichts gewesen. Später dann daheim ich hatte starke Kopfschmerzen rief ich meine Abteilungsleiterin an und erklärte ihr diese Sache. Am nächsten Morgen als ich diese Kollegin darauf hin wies das sie mich verletzt hatte bei der Aktion lachte sie mich höhnich aus und hatte mich noch verspottet. Das war mir dann doch zu viel und es kam zu einem Gespräch mit uns beiden und der Geschäftsleitung . Entschuldigt hatte sie sich nicht. Paar Tage später musste ich zum Arzt da die Schmerzen nicht besser wurden und er stellte ein Hämatom ( nicht mehr so stark) und eine Schädelprellung fest. Eine Woche wurde ich dadurch krankgeschrieben. Daraufhin wurde der Kollegin fristlos gekündigt. Als ich dann wieder kam wurde ich von den Kolleginnen aus meiner Schicht nicht mehr beachtet und das bis heute nicht. Heute geht es mir mittlerweile besser und ich fange an mit der Situation klr zu kommen, da die meisten zu mir wie immer sind und sich da raus gehalten haben. Es ist keine schöne Situaton da wir vorher alle sehr gut miteinander geschafft haben und das über viele Jahre lang. Was sie mir eigentlich vorwerfen weiss ich bis heute nicht und ich habe lange gegrübelt was ich denn falsch gemacht habe. Diese Kollegin hat einen Anwalt eingeschaltet und geht vors Arbeitsgericht. Am Dienstag ist der 1. Termin. Das ich kein Mimöschen bin und beim erste Hauch umfällt weiss mein Chef denn meine letzte Krankschreibung war im Oktober 2005 wegen einer gynokologischen Sache. Eigentlich müssten doch meine Leute wissen das ich nicht aus einer Mücke einen Elefanten mache drum verstehe ich ihr Verhalten nicht und kann mir nicht erklären das sie hinter dem Verhalten von dieser Frau stehen. Ich weiss nicht wie es weitergehen wird und das ist nicht so schön denn einfach alles hinnehem kann ich auch nicht. Diese Frau hat nur einen Scherbenhaufen hinterlassen und das ist traurig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 27.04.2008, 17:57 
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Kurt hat geschrieben:
silbergirl hat geschrieben:
....er hats mir halt voll nicht geglaubt das sie kaputt sind.....


Du kannst ihm ja die kaputten Leiberl schön verpackt in Geschenkpapier mit einer roten Schleife, und statt einem Bilett für Glückwünsche die Anregung auf neue, auf den Schreibtisch legen. ---Denke das würde die Situation klarstellen.


kurt du wirst es nicht glauben, ich hab sie zwei tage mitgehabt und eines das an der schulter zwei löcher hat hab ich sogar angezogen.......er ist nicht mal in meine nähe gegangen das ich ihm die zeigen hätt können

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 27.04.2008, 18:06 
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eisblume
sie hat dich verletzt und sie schaltet das arbeitsgericht ein...die welt steht nimmer lang..*kopfschüttel* hat die einen vogel?
was bezweckt sie damit und warum halten deine kollegen nicht zu dir, hast sie schon mal gefragt?
also ich würds tun, vielleicht habens ein schlechtes gewissen ...oder was weis ich...aber fragen würd ich sie ...

auf jedenfall halt ich dir die daumen das beim arbeitsgericht alles glatt geht...*umärmeldich*

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 29.04.2008, 10:13 
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@ Eisblume

Da hast du tatsächlich eine schwierige Situation.
Was will die Frau eigentlich? Die Stelle war doch eh auf ein Jahr begrenzt. Ich bekomme die Krise. Die scheint mit sich und ihrer Welt voll unzufrieden zu sein, denn sonst wäre sie freundlicher und nicht so verbiestert.

Mit den Kollegen, die dich meiden, solltest du versuchen zu reden. Es kann sein, dass die "gute Freundin" der entlassenen Kollegin nur DAS wiedergibt und weitererzählt, was die ENTLASSENE erzählt. Vielleicht wissen viele überhaupt nicht, was überhaupt vorgefallen ist?

Meines Erachtens bist DU im Recht und kannst in Ruhe zur Verhandlung gehen. Du hast den Attest vom Doc, du hattest deiner Vorgesetzten direkt Bescheid gegeben .. mehr kannst du eh nicht machen.

Ich drück dir auch ganz feste die Daumen für die Verhandlung und schicke dir ganz viel Kraft, Ruhe und Gelassenheit und dass sich dein Verhältnis zu den dich meidenen Kollegen wieder in Ordnung kommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 30.04.2008, 06:40 
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ganz lieb von euch mir Mut zu machen. Ihr hattet aber Recht das wenn man sich mal alles von der Seele schreibt es einen gleich viel besser geht und das tut es mir auch jetzt. Ich nehme das jetzt gelassen da ich weiss wer hinter mir steht. Was diese Kolleginnen betrifft mache ich mir keine Gedanken mehr. Will es jetzt auch gar nicht mehr wissen warum und weshalb sie sich so verhalten haben. Der Termin ist auf nächste Woche verschoben wurden. Was da betrifft bi ich ganz ruhig und gelassen und mein Chef auch.


liebe Grüsse Eisblume


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 30.04.2008, 14:46 
@ Eisblume
Die Tante hat ja wohl einen schaden . Nur weil sie sauer ist das ihr Vertrag ausläuft dir (auch noch feigerweise von hinten ) einen Überzuziehen .
Die soll doch froh sein das du keine Anzeige gemacht hast .
Ich könnte bei der Begegnung nicht ruhig bleiben , hoffe aber das es dir gelingt .
Lass dich bloß nicht unterkriegen .


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 14.07.2008, 16:46 
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Eisblume
wie ist denn das ausgegangen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 14.07.2008, 19:56 
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Sorry, hatte ich ganz vergessen

Sie hat kein Recht bekommen und musste die fristlose Kündigung akzeptiern.
Egal ob man jemanden verletzt, keiner hat das Recht einen anderen zu schlagen und in der Firma schon gar nicht.
Bin aber jetzt froh das alles vorbei ist und ich diese Person nicht mehr sehen bzw. ertragen muss.
Zwischenzeitlich hat sich die Stimmung bei uns wieder etwas normaliesiert nur zu den beiden Kolleginnen
kann ich nicht mehr so sein wie vorher.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 14.07.2008, 21:10 
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Eisblume hab jetzt deine Geschichte gelesen, na das gibts ja nicht, da haette sie an mich geraten sollen....da haetts gleich gewusst was es geschlagen hat :wink: ......woher nimmt sie das Recht dich zu schlagen, sind ja Sitten wie im Kindergarten.....gebe Sleipnier recht die kann wirklich heilfroh sein, dass du keine anzeige gemacht hast, waere in diesem Falle wohl sinnvoll gewesen......aber irgendwann kommt sie schon an die oder den Richtigen der ihr zeigt wo es lang geht.....
deine Kolleginnen find ich auch unfair, da habt ihr wahrscheinlich jahrelang in Eintracht gearbeitet, dann kommt diese Person daher und zerstoert alles....nette Kolleginnen muss ich schon sagen, ich denke da waer mal baldigst eine Entschuldigung von Seiten deiner Kolleginen faellig.....ich wuensche Dir von ganzen Herzen das euer Arbeitsklima wieder so gut wird wie vorher....

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Liebe Gruesse mrshamilton


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 15.07.2008, 03:58 
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das kann ich mir vorstellen das du jetzt froh bist das alles vorbei ist...

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 16.07.2008, 15:09 
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mrshanilton, zurückschlagen hätte auch nichts gebracht ausserdem war ich in dem Moment total schockiert und konnte gar nicht reagieren. Ja es ist schade das man über 10Jahre jetzt einfach vergessen kann vorallem mit einer von den beiden denn ich hab sie sehr gemocht nun was solls heute ist das nicht mehr von Bedeutung undich
bin über diese Sache jetzt drüber.
Es ist aber gut wenn man sich manchmal was von der Seele schreiben kann das hilft auch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 16.07.2008, 15:14 
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Erst nach solchen Vorfällen, >> sieht man erst wo die "wahren Freunde" sind ......

So kann man Spreu vom Weizen trennen. :wink: ---- um die ist nicht schade.

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 17.07.2008, 21:31 
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Ich kann da eine lustige Begebenheit beisteuern.

Ist schon ein paar Jahre her. Damals hatte ich eine Verkostungsaktion für Tortillafüllungen. Musste also in einem Supermarkt stehen, die Füllungen zubereiten und dann in Tortillas geben und Probierhäppchen davon an die Kunden verteilen und natürlich dafür sorgen, daß diese Füllungen bzw. die Zutaten dafür auch gekauft wurden.
Ich war damals grade in Düsseldorf auf der Kö in einem grossen Warenhaus mit Lebensmittelabteilung. War noch ziemlich ruhig, wenig Kunden. Kommen da zwei junge Männer an, so Hand in Hand. Ihr wisst schon, diese Sorte, die nur Männer lieben kann. Ich höre also folgendes Gespräch: Komm lass uns das mal probieren. Der andere: Nein, Du weisst doch, ich mag sowas nicht. Der 1. wieder, ach Schatz komm, stell Dich nicht so an. Das schmeckt lecker, probier es doch einfach mal. Der 2. Nein, Nein ich mag nicht. So ging das ein paar Mal hin und her. Schliesslich kam, na dann geh Du doch probieren. Ich geh derweil weiter. Also Nr. 1 kommt zu mir an den Stand und kriegt seine Portion. Hmh lecker, darf ich die Portion für meinen Freund auch haben???? Der will ja nicht. Also ich ihm die 2. Portion gegeben. Er ist grad fertig mit Essen, da kommt folgende Frage an mich: Sind sie verheiratet???? Ja sag ich, schon ziemlich lange. Daraufhin kommt von ihm --- Sagen sie mal ehrlich, ist das nicht manchmal ein Kreuz mit die Männer????? ----- Das konnte ich natürlich nur bejahen. :lol: Daraufhin haben wir dann ein Gespräch so von Frau zu "Frau" geführt. War also wirklich lustig, das Ganze und für mich nicht ganz so einfach dabei auch Ernst zu bleiben. Hat aber ganz gut geklappt, bis dem anderen Schatzilein langweilig wurde, und er seine Frau holen kam, übrigens ziemlich ungehalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 18.07.2008, 03:52 
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gggg....jaja es ist ein kreuz bin den männern.... :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichten aus dem Berufsalltag
BeitragVerfasst: 25.08.2008, 19:45 
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ich bin noch immer auf 180..

wir sind eine partie, die sehr gut zusammenarbeitet, jeder weis was der andere zu tun hat und wann gewechselt wird usw...

jetzt müsen wir in jeden bereich arbeiten gehen, was natürlich heißt das auch in der verpackung immer wieder neue kommen, die sich einen schmarrn auskennen, wir dadurch nicht unsere m² zusammen bekommen, was noch länger arbeiten heißt...

und das alles nur, weil wir eine haben, deren mann ist in der profilierung vorarbeiter, den braucht der chef, die war schon in der lackierstrasse, dort konnte sie nicht arbeiten, weil die putzmittel sie nicht vertragen hat, dann war sie bei uns, dort war ihr die arbeit zu schwer, dann wollte sie in die profilierung zu ihren mann, jetzt will sie wieder zu uns, weil ihr die arbeit hinten auch zu schwer ist, die kann sagen und machen was sie will, die kommt damit durch....es ist aus der haut zu fahren...und wir dürfen das ausbaden...

denn ich hab überhaupt keinen bock in die profilierung zu gehen, da ihr mann ein kleiner choleriker ist und immer schreit und ich mir das sicher nicht gefallen lasse... :evil:

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