Patrick Owomoyela

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Patrick Owomoyela

Beitragvon Terminator am 28.08.2006, 04:10

Was ist denn mit Owo los :koopa :koopa ,in der Bundesliga noch ohne Einsatz und jetzt noch diese mini Geschichte in Gelsenkirchen, ob er seine Kollegen wirklich als "Pisser" bezeichnet hat, oder wie es heute in der Zeitung steht das seine Mannschaftskollegen sich beim tragen von einigen Kisten "verpisst" haben.

Wird sehr schwer für ihn sich gegen Clemens Fritz durchzusetzten.
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Re: Patrick Owomoyela

Beitragvon Marco Bode Fußballgott am 28.08.2006, 20:31

Terminator hat geschrieben:Was ist denn mit Owo los :koopa :koopa ,in der Bundesliga noch ohne Einsatz und jetzt noch diese mini Geschichte in Gelsenkirchen, ob er seine Kollegen wirklich als "Pisser" bezeichnet hat, oder wie es heute in der Zeitung steht das seine Mannschaftskollegen sich beim tragen von einigen Kisten "verpisst" haben.

Wird sehr schwer für ihn sich gegen Clemens Fritz durchzusetzten.



Ob er das alles wirklcih so im Wortlaut gesagt hat, ist die große frage, von Owomoyela kann ich mir das nicht vorstellen [-X [-X [-X .
Es sind die Farben Grün-Weiß-Grün, für die nur uns're Herzen glühn'!
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Re: Patrick Owomoyela

Beitragvon Der Trainer am 29.08.2006, 17:18

"Ich muss noch nichts gravierend ändern"
Patrick Owomoyela und der Weg aus der Sackgasse

Von unserem Redakteur
Thorsten Waterkamp


Foto: Stoss


Bild
BREMEN. Patrick Owomoyela ist ein Mann, der mit dem Ball umzugehen weiß. Ansonsten wäre er nicht Fußball-Profi geworden. Patrick Owomoyela ist aber auch ein Mann, der mit dem Wort umzugehen weiß - was in der kickenden Branche (ohne jemandem zu nahe treten zu wollen) in der Regel von begrenzter Häufigkeit ist. Gestern, nach dem Training, war Redezeit für den 26-Jährigen. Es ging nicht nur um die entglittenen Worte von Schalke.Denn Patrick Owomoyela steckt in einer sportlichen Sackgasse.

Bis zur vergangenen Saison noch las sich seine Vita, als wäre er auf einer Hochgeschwindigkeits-Einbahnstraße unterwegs. Immer vorwärts, immer höher, von der Regionalliga binnen 18 Monate in die Nationalmannschaft. Doch der Lebenslauf weist inzwischen Brüche auf, Sollbruchstellen, mutmaßen nicht wenige, die dem gebürtigen Hamburger das internationale Niveau nicht zutrauen, das er erreicht zu haben schien. Der erste Bruch hatte sich langsam angekündigt und kam dennoch überraschend. Bundestrainer Jürgen Klinsmann verzichtete zur WM auf den Nationalspieler Owomoyela.

Allerdings hatte in den Wochen zuvor der Vereinsspieler Owomoyela bei Werder selten überzeugt. Jetzt ist Patrick Owomoyela auch bei Werder nur noch zweite Wahl. Im Ligapokal-Finale durfte er noch ran, in den drei Liga-Spielen aber gab’s keine Minute Einsatzzeit. Clemens Fritz, der Neue aus Leverkusen, hat sich an ihm vorbei auf die Rechtsverteidigerposition geschoben, hat ihn von seinem angestammten Platz verdrängt. Eine neue, eine ungewohnte Situation.

"Sicherlich bin ich damit unzufrieden", sagt Owomoyela. Natürlich, aber das sind auch andere. Denn der 26-Jährige befindet sich auf der Bremer Bank in guter Gesellschaft - Schlussmann Andreas Reinke sitzt da, als Nummer zwei hinter Tim Wiese, was zwar bei Reinke für Unmut sorgte, aber ansonsten niemanden wirklich aufgeregt hat. Und dort sitzt Owomoyelas Defensivkollege Christian Schulz, was als am wenigsten überraschend gilt. Schließlich hat ihm die sportliche Leitung mit Pierre Womé einen international erfahrenen Kontrahenten vor die Nase gesetzt, der bislang bei Trainer Thomas Schaaf die besseren Karten besitzt.

Patrick Owomoyela aber traf der Verweis auf den Platz in der zweiten Reihe unvermittelter als die beiden Dauer-Kollegen aus der vorjährigen Stammelf. Er ist zurzeit der Verlierer unter dem härteren Konkurrenzdruck, der bei Werder zu dieser Saison Einzug gehalten hat.Allein: Seine Worte von Schalke, als er Teamkollegen lauthals vorwarf, sich beim Kistenschleppen "zu verpissen", will Owomoyela nicht in Verbindung gebracht sehen mit persönlichem Frust aus der sportlichen Misere.
"Ich lasse meine Unzufriedenheit nicht mit solchen Spitzen raus", betont er. Das verlorene Spiel gegen Schalke und "darüber hinaus, dass ich die Kisten nicht immer alleine tragen möchte", hätten für die wütenden Worte gesorgt. "War natürlich unclever, das in der Mixed-Zone zu sagen - aber das war keine große Sache. Ich habe auch keinen persönlich angegriffen."

So oder so: Leichter hat es sich Owomoyela nicht gemacht mit der Äußerung, auch wenn er sagt, das Vorgefallene sei "irrelevant" für seine sportliche Perspektive. Er müsse jetzt Argumente liefern im Training, um ins Team zurückzukehren. Wie diese Argumente aussehen könnten, vertrat der Verteidiger, am Ende der gestrigen Redezeit, selbstbewusst offensiv: "Ich sehe jetzt noch nicht, dass ich gravierend etwas ändern muss."


Dazu passend der heutige Bericht aus der Weser-Kurier:

http://www.weser-kurier.de/20060829/bta ... ern%22%0A&
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Re: Patrick Owomoyela

Beitragvon Haribo am 30.08.2006, 20:26

Shit #-o #-o , jetzt ist er auch noch verletzt :evil: :evil: ,

http://www.werder-online.de

Mittwochstraining: Owomoyela erleidet Bänderverletzung


Die Trainingseinheit am Mittwochvormittag endete für Patrick Owomoyela schmerzhaft. Ohne Fremdeinwirkung knickte der 26-Jährige im Trainingsspiel mit dem linken Fuß um und zog sich eine leichte Bänderverletzung zu. "Er wird ein, zwei Tage pausieren müssen", erklärte Schaaf am Nachmittag.
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Re: Patrick Owomoyela

Beitragvon Der Trainer am 12.11.2006, 20:52

Was ist denn eigentlich mit Patrick Owomoyela los, ist er immer noch Verletzt :koopa :koopa -

Ich sehe für ihn diese Saison richtig schwarz, und könnte mir gut vorstellen das er uns in der Sommerpause verläßt.
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Re: Patrick Owomoyela

Beitragvon Terminator am 13.11.2006, 12:17

Der Trainer hat geschrieben:Was ist denn eigentlich mit Patrick Owomoyela los, ist er immer noch Verletzt :koopa :koopa -

Ich sehe für ihn diese Saison richtig schwarz, und könnte mir gut vorstellen das er uns in der Sommerpause verläßt.



Wenn es so weitergeht, wird OWO bald gehen (müßen).
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Re: Patrick Owomoyela

Beitragvon Lars am 14.11.2006, 09:12

Terminator hat geschrieben:
Der Trainer hat geschrieben:Was ist denn eigentlich mit Patrick Owomoyela los, ist er immer noch Verletzt :koopa :koopa -

Ich sehe für ihn diese Saison richtig schwarz, und könnte mir gut vorstellen das er uns in der Sommerpause verläßt.



Wenn es so weitergeht, wird OWO bald gehen (müßen).



In der heutigen Bild-Zeitung steht ein Artikel über Patrick Owomoyela, er schreibt dort das er sehr unzufrieden mit der derzeitigen Situation ist und wenn er auch in der Rückrunde nicht Spielen werde über einen Vereinswechsel nachdenkt.
Auch beim FC Oberneuland wird sehr guter Fussball gespielt.
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Beitragvon witch doctor am 14.11.2006, 14:41

Das ist natülich sehr schade.
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Re: Patrick Owomoyela

Beitragvon Weserstadion Block 53 am 15.11.2006, 08:52

witch doctor hat geschrieben:Das ist natülich sehr schade.


Wäre schade, könnte mit gut vorstellen, das ihn Bielefeld zurückkauft.
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Re: Patrick Owomoyela

Beitragvon SVW am 08.12.2006, 08:53

Owo ist seit gestern wieder im Training und könnte sich vorstellen zum Spiel gegen Wolfsburg schon wieder im Kader zu sein oder sogar auf der Bank zu sitzen.
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Beitragvon SVW am 19.04.2007, 20:16

"Du findest dich immer in den Tälern"
Patrick Owomoyela über den großen Knall in seiner Karriere, das Gute im Schlechten und Zweck.


BREMEN. Während des Gesprächs bestellte er sich einen "Fitmacher", eine Mischung aus Orangen- und Karottensaft - nach einem halben Jahr Verletzungspause kann Patrick Owomoyela jeden Vitaminstoß gebrauchen. Unser Redakteur Oliver Matiszick unterhielt sich mit Werders Verteidiger über sein verheißungsvolles Comeback nach der schwierigsten Phase seiner Karriere.

Frage: Beginnen wir mit einer Unterstellung: Patrick Owomoyela muss gerade ein sehr glücklicher Mensch sein.

Owomoyela: Das wäre vielleicht etwas übertrieben. Aber ich bin froh, dass der Trainer mir vertraut, dass ich spielen darf. Zur absoluten Glückseligkeit fehlt zum Beispiel noch, dass ich noch nicht wieder 100 Prozent beschwerdefrei bin. Auf jeden Fall bin ich mit meiner jetzigen Situation deutlich zufriedener als vor ein paar Monaten.


Das können Sie auch deshalb, weil Sie zuletzt als Vertreter auf der linken Abwehrseite gute Arbeit gemacht haben.

Ich habe einfach versucht, das Beste daraus zu machen, auch wenn es sehr ungewohnt war. Man muss die Konzentration schon sehr hoch halten. Aber ich glaube, unter dem Strich war das ganz okay.


So okay, dass Ihre Vorarbeit für Klose - neben Diegos Freistoßtor - eine der beachtlichsten Szenen von Dortmund war.

Im Spiel davor hatte ich schon gemerkt, dass da was geht, auch wenn ich Rechtsfuß bin. Deshalb hatte ich mir für Dortmund fast schon vorgenommen, mal durchzugehen und mit links zu flanken. Sicher war das auch Glück, dass jemand in der Mitte stand - dass es geklappt hat, war ein schöner Bonus, über den sich alle gefreut haben.


Clemens Fritz, sonst auf der rechten Seite Ihr Konkurrent, hat sogar gesagt, dass kein Unterschied zur Stammbesetzung auf links feststellbar ist. Will der Sie etwa auf die andere Seite wegloben?

(lacht) Glaube ich nicht. Es ist vor allem ein schönes Lob, das für unseren intakten Teamgeist spricht: Die Mannschaft honoriert, dass man in die Bresche springt und sich Mühe gibt. Ich bin froh, dass ich überhaupt wieder irgendwo spielen kann.


Aber Ihr Blick bleibt schon auf die rechte Abwehrseite gerichtet?

Klar, dafür bin ich geholt worden. Aber wenn es so gewünscht wird, bin ich auch zu Veränderungen bereit. Und solange ich nicht das Gefühl habe, irgendwo geparkt zu werden, ist das auch in Ordnung.


Macht man sich bei einer so langen Verletzungspause Sorgen, geparkt zu werden?

Von meinen Qualitäten sehe ich mich nach wie vor so stark, dass ich ein tragender Teil der Mannschaft sein sollte. Aber ich habe eine ganz schwierige Phase hinter mir: Deshalb bin ich mit meinen Ansprüchen sehr vorsichtig und werde einen Teufel tun, irgendetwas zu fordern.


Dabei ist es in Ihrer Karriere vorher immer nur aufwärts gegangen. Ein Fußball-Späteinsteiger, der innerhalb von drei Jahren Zeit bei einem Champions-League-Verein landet, Nationalspieler wird. Doch dann. . .

. . .kam der große Knall.


Genau.

Bis dahin hatte ich alles wie ein Märchen erlebt. Es ging so schnell nach oben mit mir, dass ich nie richtig Zeit hatte, über alles nachzudenken. Ich bin aber der Typ, der weiß, dass es nicht immer nur bergauf geht. Doch wie es dann gebremst wurde, war extrem - es wurde ein freier Fall. Erst die WM-Nichtnominierung, der Stammplatzverlust bei Werder, die Verletzung. Ich hatte nicht erwartet, die volle Breitseite zu bekommen.


Was war schlimmer? Bei der WM nicht dabei zu sein oder dann im Verein?

Die Geschichte mit dem Stammplatz. Für einen Fußballer ist es zwar das Größte, für eine WM nominiert zu sein, aber letztlich sind es nur vier Wochen im Sommer. Wenn man aber mit dem scheitert, womit man jeden Tag zu tun hat, ist das wesentlich härter.


Und dann die hartnäckige Fußverletzung.

Das war schlimm. Es gab eine Phase, da dachte ich: Alles läuft gegen dich.


Verflucht man seinen Körper irgendwann, wenn er so lange nicht funktioniert?

Auch. Man ist zu allem bereit, um endlich wieder das machen zu können, was vorher völlig normal war. Das ist, als wenn einem etwas abgeschnitten worden wäre.

Bekommt man durch so eine Phase automatisch ein anderes Verhältnis zum Körper?

Ich horche tatsächlich viel genauer in mich herein. Und das ist nicht unbedingt positiv: Weil auch die kleinsten Signale jetzt gleich Alarm im Kopf auslösen. Davon muss ich wieder weg - bei jedem Wehwehchen gleich Hilfe zu schreien.


So wie am Sonntag in Dortmund nach dem Schlag gegen den rechten Fuß?

Das war so eine doofe Situation. Ich habe sofort gemerkt, da ist wirklich etwas kaputt. Ich wollte mich eigentlich nicht damit befassen, aber je länger das Spiel dauerte, desto mehr habe ich gespürt.


In der langen Verletzungsphase haben Sie sich auch rein optisch verändert und sich von Ihrer auffälligen Frisur getrennt, Ihrem Markenzeichen. Ein Signal?

Nicht für die Außenwelt, sondern für mich. Es war die richtige Zeit für einen Neuanfang - und jeden Morgen vor dem Spiegel sehe ich: Etwas ist anders. Ich habe in der Zeit herausgefunden, was mir wirklich wichtig ist.

Das klingt, als hätte Ihre Krise Sie weitergebracht.

Es gibt einen englischen Ausspruch, der übersetzt ungefähr lautet: Du findest dich immer in den Tälern. So hatte die Negativphase im Nachhinein auch etwas Positives - ich habe viel gelernt. Über mich, wahre Freunde, wer wirklich Interesse an mir hat. Das ist wie ein kleines Auswahlverfahren.


Wie sieht denn nach dem Tal der nächste Berggipfel aus?

Ich bin Zweckpessimist - ich hoffe erst einmal, dass es jetzt so weiterläuft. Ich bin ja gerade erst dabei, mich aus dem Tal herauszukämpfen.


Darf man da überhaupt das Ziel EM 2008 in den Mund nehmen? Oder steht das bei einem Zweckpessimisten auf dem Index?

Klar wäre es schön, wieder zur Nationalelf zu gehören. Aber das Allerschönste ist, im Tagesgeschäft wieder bei Werder dabei zu sein. Hier muss ich meinen Platz erkämpfen. Alles andere kommt dann von alleine

weser-kurier,19.07.2007
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Beitragvon Franky am 21.04.2007, 15:19

ich finde das er sehr gut spielt sollte man auf jeden fall halten
Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.
(Thomas Haessle)
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Beitragvon Terminator am 12.07.2007, 09:35

Verletzung schlimmer als gedacht - Owo fällt länger aus


Patrick Owomoyela wird für Werder Bremen länger als gedacht ausfallen. "Leider sieht es nicht gut aus. Der Muskelfaserriss hat sich nicht bestätigt. Um was es sich jedoch genau handelt, untersucht derzeit der Arzt. Ich gehe davon aus, dass Owo rund acht Wochen ausfallen wird", sagte Werders Cheftrainer Thomas Schaaf am Mittwochvormittag direkt nach dem Training. Nur wenige Minuten später bestätigte Patrick Owomoyela die Befürchtungen: "Die Ärzte haben einen Sehnenteilabriss am hinteren Oberschenkel festgestellt. Das kann bedeuten, dass ich bis zu drei Monate ausfalle."

Und schon wieder Verletzt :n10: :n10:
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